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	<title>Finanzblog</title>
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	<description>Informatives, Neues und Kritisches aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Baudarlehen – Konditionen und Zinsentwicklung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich den Traum von den eigenen vier W&#228;nden verwirklichen m&#246;chte, kann h&#228;ufig nicht nur auf Eigenmittel bauen, sondern muss ein Baudarlehen in Anspruch nehmen. Die Banken bieten gerne verschiedene Kredite an, allerdings sollte im Vorab unbedingt ein Baudarlehen Vergleich  vorgenommen werden. Denn nicht immer ist es die Hausbank, die das beste Angebot macht. Allerdings sollte nicht immer der g&#252;nstigste Anbieter gew&#228;hlt werden, wer sich bei einem anderen Anbieter besser beraten f&#252;hlt, sollte Beratung gegen Ersparnis bei den Zinsen abw&#228;gen.]]></description>
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<p>Wer sich den Traum von den eigenen vier W&#228;nden verwirklichen m&#246;chte, kann h&#228;ufig nicht nur auf Eigenmittel bauen, sondern muss ein Baudarlehen in Anspruch nehmen. Die Banken bieten gerne verschiedene Kredite an, allerdings sollte im Vorab unbedingt ein <a href="ziel:%20%20http://www.forwarddarlehen-vergleich.de/baudarlehen/">Baudarlehen Vergleich</a>  vorgenommen werden.<span id="more-353"></span> Denn nicht immer ist es die Hausbank, die das beste Angebot macht. Allerdings sollte nicht immer der g&#252;nstigste Anbieter gew&#228;hlt werden, wer sich bei einem anderen Anbieter besser beraten f&#252;hlt, sollte Beratung gegen Ersparnis bei den Zinsen abw&#228;gen.</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=185415&amp;site=3922&amp;type=b67&amp;bnb=67"><br />
<img style="float:left; padding-right:5px; padding-top:2px;" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=185415&amp;site=3922&amp;b=67" border="0" alt="Interhyp – der f&#252;hrende Baufinanzierungsvermittler" width="300" height="250" /></a>Die Baudarlehen sind meist an die gleichen Bedingungen gebunden, egal, welche Bank gew&#228;hlt wird. So muss der Kreditnehmer vollj&#228;hrig sein und ein regelm&#228;&#223;ige Einkommen nachweisen. Das geschieht anhand eines Verdienstnachweises oder des letzten Einkommenssteuerbescheids, wie das bei Selbstst&#228;ndigen und Freiberuflern der Fall ist. Ein <a href="http://www.forwarddarlehen-vergleich.de/baukredit/">Baukredit</a> wird aber nur in einer bestimmten H&#246;he gew&#228;hrt und die ist vom Einkommen des Antragstellers abh&#228;ngig. So werden pro Erwachsenem 500 Euro als Selbstbehalt gerechnet, pro Kind kommen noch einmal zweihundert Euro hinzu. Das macht f&#252;r eine Familie mit zwei Kindern 1400 Euro Selbstbehalt. Das Geld, was sich dann als Differenz zwischen Selbstbehalt und Einkommen ergibt, kann f&#252;r die monatliche Tilgung des Kredites verwendet werden, davon wiederum berechnet sich die H&#246;he des m&#246;glichen Kredites.</p>
<p>Als Konditionen legen die Banken in der Regel mindestens ein Prozent Tilgung pro Jahr fest, in Zeiten niedriger Zinsen k&#246;nnen es auch zwei oder drei Prozent sein. Ein Eigenkapital von mindestens 30 Prozent wird ebenfalls meist gew&#252;nscht, dabei unterscheiden sich die Banken aber. Teilweise ist es m&#246;glich, Sonderzahlungen zu leisten, aber das gew&#228;hrt nicht jede Bank. Au&#223;erdem ist das meist mit einer h&#246;heren Zinsrate verbunden. Die Zinsen liegen momentan aufgrund der wirtschaftlichen Krise sehr niedrig, werden aber mit einer Besserung der Wirtschaftslage wieder steigen. Der genaue Zeitpunkt kann jedoch noch nicht abgesehen werden. Geht es der Wirtschaft gut oder befindet sie sich in einer Boomphase, so wird der Zins steigen und kann das Doppelte oder Dreifache des Niveaus in Krisenzeiten erreichen.</p>
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		<title>Credit Europe Bank senkt Kreditzinsen</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/finanzierungen/344-credit-europe-bank-senkt-kreditzinsen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 09:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Credit Europe Bank]]></category>
		<category><![CDATA[kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das niederl&#228;ndische Kreditinstitut Credit Europe passt  die Konditionen ihres Privatkredites zugunsten der Kreditnehmer an und senkt  die Zinsen auf 4,95 Prozent p.a., bisher lagen diese bei 5,49 Prozent p.a. Das  Angebot gilt allerdings nur bis Ende Juli.  
Mit dem Credit Europe Privatkredit k&#246;nnen Konsumausgaben  und Anschaffungen finanziert werden. Die Mindestkreditsumme betr&#228;gt [...]]]></description>
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<p>Das niederl&#228;ndische Kreditinstitut Credit Europe passt  die Konditionen ihres Privatkredites zugunsten der Kreditnehmer an und senkt  die Zinsen auf 4,95 Prozent p.a., bisher lagen diese bei 5,49 Prozent p.a. Das  Angebot gilt allerdings nur bis Ende Juli.  <span id="more-344"></span></p>
<p>Mit dem Credit Europe Privatkredit k&#246;nnen Konsumausgaben  und Anschaffungen finanziert werden. Die Mindestkreditsumme betr&#228;gt 2.5000,00,  maximal werden 50.000,00 Euro vergeben. Der Kredit ist an keinen bestimmten  Zweck gebunden und kann somit frei verwendet werden. Er eignet sich unter  anderem zur Finanzierung von Neuanschaffungen, wie zum Beispiel Autos, oder  auch zur Abl&#246;sung eines bestehenden Dispokredits.</p>
<p>Hervorzuheben ist auch, dass die Kreditabwicklung keine  weiteren Kosten und vor allem wenig Zeit in Anspruch nimmt. Alle weiteren  Details sowie den Kreditantrag finden Sie hier: <a href="http://www.online-kredite.com/onlinekredit.html">Credit Europe Bank  Onlinekredit</a></p>
<p>Zur Markt&#252;bersicht aktueller Kredite gelangen Sie hier: <a href="http://www.online-kredite.com/">Kreditvergleich</a></p>

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		<title>Ruiniert durch unseri&#246;se Kleinkredite</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/finanzierungen/342-ruiniert-durch-unseriose-kleinkredite/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 14:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Betrüger]]></category>
		<category><![CDATA[Falle]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[kredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell rollt eine neue Welle unseri&#246;ser Kredit Angebote und Kreditvermittler &#252;ber Deutschland. M&#246;gliche Interessenten werden mit schufafreien Krediten und super Zinss&#228;tzen geworben.]]></description>
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<p>Aktuell rollt eine neue Welle unseri&#246;ser Kredit Angebote und Kreditvermittler &#252;ber Deutschland. M&#246;gliche Interessenten werden mit schufafreien Krediten und super Zinss&#228;tzen geworben.<span id="more-342"></span></p>
<p>Die Vorgehensweise ist immer die gleiche, der vermeintlich seri&#246;se Kreditvermittler besucht die m&#246;glichen Kunden bzw. Opfer zu hause und n&#246;tigt diese, mit seiner charmanten und redegewandten Art, alle vorgelegten Unterlagen teilweise blanko zu unterzeichnen. Wenige Tage sp&#228;ter wird bereits Geld von Ihrem Konto f&#252;r Versicherungen, Bausparvertr&#228;ge oder Aktienfonds abgebucht und f&#252;r den gew&#252;nschten online Kredit erhalten Sie eine Absage.</p>
<p>Begeben Sie sich nicht in die H&#228;nde solch unseri&#246;ser Kreditvermittler und machen Sie keine Gesch&#228;fte an der Haust&#252;r oder unterzeichnen Sie gar unwissentlich Vertr&#228;ge oder Blankoformulare.</p>
<p>Im Internet finden Sie zahlreiche seri&#246;se und g&#252;nstige Kredite. Ein <a title="online Kreditvergleich" href="http://www.online-kredit-antrag.com/kreditarten.php" target="_blank">online Kreditvergleich</a> ist in jedem Fall zu Empfehlen. Vergleichen Sie immer die monatliche Raten und die zus&#228;tzliche Kosten mit einem Kreditrechner.</p>
<p>Viele Direktbanken bieten Ihnen aufgrund ihrer kosteng&#252;nstigen Firmenstruktur einen g&#252;nstigen <a title="online Kredit" href="http://www.online-kredit-antrag.com" target="_blank">online Kredit</a> zu unschlagbaren Zinsen und Konditionen. Finden Sie schnell und unkompliziert Ihren seri&#246;sen Wunschkredit mit einem <a title="online Kreditvergleich" href="http://www.kreditvergleich-ratgeber.de">online Kreditvergleich</a> und erf&#252;llen Sie sich Ihre Tr&#228;ume.</p>
<p>Sind Sie dennoch Opfer der aktuellen Kredit Abzocke an der Haust&#252;r geworden, pr&#252;fen Sie alle Vertr&#228;ge auf die Echtheit Ihrer Unterschrift. In vielen F&#228;llen wurde mit einer Unterschriftf&#228;lschung ein Vertrag geschlossen und versuchen Sie mit rechtlichen Beistand dagegen anzugehen. Lassen Sie sich von Ihren Anwalt beraten, buchen Sie die Betr&#228;ge wieder zur&#252;ck und stellen Sie ggf. Strafanzeige.</p>

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		<title>Wahlkampf auf dem R&#252;cken von Opel und Co.</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/politik/340-wahlkampf-auf-dem-rucken-von-opel-und-co/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sache Beteiligung des Staates ist nicht das einfachste Thema. Auch nicht eine Insolvenz eines Unternehmens. Normalerweise w&#252;rde so etwas nicht viel Wirkung nach au&#223;en haben und schon gar nicht sehr medienwirksam sein. Aber wie gesagt, nur normalerweise.]]></description>
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<p>Die Sache Beteiligung des Staates ist nicht das einfachste Thema. Auch nicht eine Insolvenz eines Unternehmens. Normalerweise w&#252;rde so etwas nicht viel Wirkung nach au&#223;en haben und schon gar nicht sehr medienwirksam sein.<span id="more-340"></span> Aber wie gesagt, nur normalerweise. Denn wir reden hier nicht von einem gerade kleinen Unternehmen, sondern von Opel. Einem Traditionsautobauer mit mehr als 25.000 Arbeitspl&#228;tzen in Deutschland, der durch den Mutterkonzern General Motors schwer ins Taumeln gekommen ist. Nun mag man ja sagen: 25.000 Arbeitspl&#228;tze? Das ist nicht viel, und hat nicht wirklich Systemrelevanz f&#252;r unser Land. Nein, die Zahl der unmittelbar bei Opel betroffenen Arbeitnehmer ist wirklich nicht hoch. Doch dazu kommen unz&#228;hlige Arbeitspl&#228;tze bei Autozulieferern und bei Autoh&#228;ndlern. Und was noch dazukommt, ist eine ganz andere, jedoch f&#252;r die &#214;ffentlichkeit nicht mindere Tatsache: Es ist Wahljahr und in wenigen Tagen stehen die Europawahlen an. Und im September dann die Bundestagstagswahlen. Grund genug f&#252;r die Damen und Herren Politiker, immer mehr mit dem Wahlkampf zu beginnen, und dies auf dem R&#252;cken von Opel und anderen, wirtschaftlich angeschlagenen Unternehmen auszutragen.</p>
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<p>Da reibt sich einer an dem anderen, und den guten Herrn zu Guttenberg hassen alle gerade sowieso in der Gro&#223;en Koalition, wie es scheint. Ist es dabei aber nicht seltsam, wie sehr gerade <a href="http://www.news-adhoc.com/guttenberg-weist-kritik-an-plaenen-zu-opel-insolvenz-zurueck-idna2009053033835/">seine &#228;u&#223;erst realistischen T&#246;ne </a>auf, zum Teil sogar sehr barsche, Kritik sto&#223;en?</p>
<p>W&#228;hrend Kanzlerin Merkel, Vizekanzler Steinmeier, Bundesfinanzminister Steinbr&#252;ck und Hessens Ministerpr&#228;sident Koch f&#252;r eine staatliche Hilfe bei Opel waren, sah zu Guttenberg die Gefahr eines solchen &#220;berbr&#252;ckungskredits ohne Sicherheiten im Hintergrund, ob der deutsche Autohersteller damit auch wirklich gerettet sei. Eine &#220;bermacht f&#252;r die Hilfe von Vater Staat f&#252;r Opel, und der Neue, der erst seit kurzer Zeit im Amt befindliche Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg schl&#228;gt v&#246;llig quer und vor allem ganz andere T&#246;ne an. Und bleibt auch weiter seiner Linie treu, trotz Beschuss von allen Seiten.</p>
<p>&#8220;Staatliche Beteiligungen an Unternehmen der Realwirtschaft kommen f&#252;r mich auch weiterhin nicht in Frage.&#8221; sagte er deshalb heute auch bei einer Podiumsdiskussion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Und macht damit klar: Die Sache Opel ist wird sich nicht wiederholen, auch nicht f&#252;r ein Unternehmen wie Arcandor, das jetzt laut nach Hilfen f&#252;r die bereits seit Jahren angeschlagene Warenhauskette Karstadt schreit und teilweise bereits in Richtung Erpressung ging. Wenn ihr uns kein Geld gebt, machen wir den Laden bald Dich. So klang es vor einigen Tagen aus der Konzernzentrale von Arcandor. Und doch werden die Schreie vergeblich sein. Denn ausnahmsweise ziehen zu Guttenberg und Kanzlerin Merkel hier wieder an einem Strang: &#8220;Ich bleibe dabei, dass wir bei Opel einen Sonderfall hatten. Ich sehe keinen zweiten solchen Fall&#8221;, sagte die Bundeskanzlerin heute bei der gleichen Podiumsdiskussion.</p>
<p>Doch zu Guttenberg ging hier, anders als Angela Merkel, noch weiter in die Tiefe. &#8220;Wir werden uns bei jedem Eingreifen deutlich machen m&#252;ssen, ob wir auch eine Exit-Strategie haben&#8221;, weshalb es f&#252;r staatliche Ma&#223;nahmen klare Kriterien geben m&#252;sse. &#8220;Diese Kriterien k&#246;nnen nicht die Lautst&#228;rke des Rufens sein und auch nicht die Medienrelevanz der betroffenen Unternehmen&#8221;.</p>
<p>Seinen Kritikern wirft er dann noch entgegen, nicht streitend, aber mit wohlformulierten Worten:</p>
<p>&#8220;Wir sind aufgerufen, in diesem Land der Stigmatisierung des Begriffes Insolvenz entgegen zu wirken.&#8221; Denn es k&#246;nne &#8220;sehr wohl sein, dass in den n&#228;chsten Wochen und Monaten diese Option eine hilfreichere sein mag.&#8221; Und: &#8220;S&#228;tze wie: &#8216;Auf die zwei, drei Milliarden kommt es auch nicht mehr an&#8217; d&#252;rfen nicht hoff&#228;hig werden&#8221;.</p>
<p>Und damit trifft er den Nagel auf den Kopf, der neue Bundeswirtschaftsminister. Milliarde um Milliarde wird gerade verschleudert, ohne hinzusehen, ob das Ganze eigentlich etwas bringt. <a href="http://blog.handelsblatt.de/weitwinkel/eintrag.php?id=608">Die Hypo Real Estate, l&#228;ngst dem Untergang geweiht</a>, verschlingt wie ein gieriges Monster Milliarden in dreistelliger H&#246;he und kriegt immer noch nicht genug. Denn genau hier setzt er weiter an, und macht seine eigene Meinung deutlich: &#8220;Enteignung ist das g&#228;nzlich falsche Signal, egal wie erfolgreich man am Ende des Tages auch damit gewesen sein mag.&#8221;&gt; Und gibt dies in gewisser Weise auch als Antwort auf das, was die Kanzlerin etwa zwei Stunden vor ihm gesagt hatte: &#8220;Wir haben uns lange herumgeq&#228;lt mit der Frage der Enteignung einer Bank. Wir haben so viele Barrieren eingebaut, dass es dazu nun m&#246;glicherweise nicht kommen muss.&#8221; Denn als Bundeskanzlerin k&#246;nne sie es &#8220;schwer vertreten&#8221;, <a href="http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/hre-verstaatlichen-und-zwar-sofort/">eine Bank &#8220;mit Steuergeldern wieder aufzup&#228;ppeln&#8221;</a>.  Die Frage nach den Randbedingungen stelle sich hierbei.</p>
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<p>Die Fronten sind also weiter klar. In manchen Punkten geht man als Bundesregierung konform weiter, in manchen Punkten unterscheiden sich die Wege und die Gedanken v&#246;llig voneinander. Realistisch betrachtet muss man jedoch eines sagen: Es kann und darf nicht sein, dass der Staat f&#252;r Unternehmen wie Arcandor in die Bresche springt, die gar nicht aufgrund der Wirtschaftskrise Probleme haben, sondern deren desolater Zustand bereits in guten wirtschaftlichen Zeiten eine Tatsache war. Es w&#228;re nur sch&#246;n, wenn die Schreie nach Hilfen endlich verstummen w&#252;rden und die Bundesregierung den Weg gehen w&#252;rde, den zu Guttenberg einschlagen will: Den Weg des `Wir lassen uns von niemandem erpressen´.</p>
<p>Aber es ist eben das Superwahljahr 2009 und so k&#246;nnen wir zwar hoffen, nichts davon wird sich jedoch in der Realit&#228;t wiederfinden. Denn es ist Wahlkampf – und dieser wird nun mal gerade ausgetragen auf dem R&#252;cken von Opel und Co.</p>

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		<title>Inflation im Mai 2009 bei Null angekommen</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/wirtschaft/338-inflation-im-mai-2009-bei-null-angekommen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 08:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[HSBC]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Teuerungsrate]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer soeben ver&#246;ffentlichten Sch&#228;tzung der HSBC zum Verbraucherpreisindex ist die Inflationsrate in Deutschland im Mai erneut gesunken.]]></description>
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<p>Laut einer soeben ver&#246;ffentlichten Sch&#228;tzung der HSBC zum Verbraucherpreisindex ist die Inflationsrate in Deutschland im Mai erneut gesunken. Um 0,10 Prozent ging sie im Vergleich zur Vorperiode (April 2009) zur&#252;ck<span id="more-338"></span> und markiert nun mit 0,0 Prozent den Wendepunkt zur Deflation, also dem R&#252;ckgang des Preisniveaus.</p>
<p>Die von der EZB &#252;ber Darlehen in den Markt gepumpten Gelder treffen derzeit also auf noch keine so gro&#223;e Nachfrage, als dass dieses neue und billige Geld, welches in den Wirtschaftskreislauf gepumpt wurde, einen Inflationsschub ausl&#246;sen k&#246;nnte.</p>
<p>Experten gehen aber davon aus, dass sich diese Situation &#228;ndert, sobald die Wirtschaft wieder Fahrt aufnimmt. Dann ist mit einem erneuten Anstieg der Inflation zu rechnen.</p>

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		<item>
		<title>Insolvenz oder Rettung bei Opel?</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/wirtschaft/336-insolvenz-oder-rettung-bei-opel/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 07:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskirse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-kredite.com/blog/?p=336</guid>
		<description><![CDATA[Seit Monaten zieht sich die ganze Sache hin. General Motors, der Mutterkonzern von Opel, hat massive Schwierigkeiten – und wird wohl untergehen. Opel, ein deutscher Autobauer, aber seit 1929 in den H&#228;nden des US-Autoherstellers, ist in v&#246;lliger Abh&#228;ngigkeit zur Mutter, und keiner wei&#223;, wie es eigentlich weitergehen will.]]></description>
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<p>Es gibt sie, diese Tage, an denen zieht sich alles wie Kaugummi und man fragt sich, wie es wohl werden wird, bis es endlich Abend ist und sich zur Ruhe betten darf.<span id="more-336"></span> Dazwischen aber liegen Stunden vor einem, bei denen man schon nach dem Aufstehen wei&#223;, oh Nein, ich kann es schon kommen sehen, der Kaugummi wird sich immer mehr und mehr ziehen, aber es wird nicht besser werden, egal, wie viel Energie man an diesen Tag verschwenden mag. Solche Tage, ja, sie gibt es, und das Getue und Gerede um Opel und eine m&#246;gliche Insolvenz erinnert mich sehr an diese Art von Tagen.</p>
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<p>Seit Monaten zieht sich die ganze Sache hin. General Motors, der Mutterkonzern von Opel, hat massive Schwierigkeiten – und wird wohl untergehen. Opel, ein deutscher Autobauer, aber seit 1929 in den H&#228;nden des US-Autoherstellers, ist in v&#246;lliger Abh&#228;ngigkeit zur Mutter, und keiner wei&#223;, wie es eigentlich weitergehen will. Staatshilfe sollte kommen, kam dann doch nicht, arabische Investoren sollten angeblich kommen, kamen dann aber auch nicht. Der Verband der Autoh&#228;ndler wollte dann die Kiste kaufen, aber das ging nicht, und und und.</p>
<p>Dann wurde eine Frist gesetzt f&#252;r ein Bieterverfahren. Hier haben dann Magna, Fiat und auch der Finanzinvestor RHJ Angebote eingereicht. Alles sch&#246;n und gut, und jeder freute sich auch dar&#252;ber und bald schien alles in trockenen T&#252;chern zu sein. Und dann kam Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg und redet von einer m&#246;glichen Insolvenz.</p>
<p>Ein Aufschrei ging durch die Republik, und Kanzlervize und SPD-Kanzlerkandidat, Frank-Walter Steinmeier, ging sogleich auf die Barrikaden. &#8220;Ich rate allen, endlich mit dem Gerede &#252;ber eine Insolvenz von Opel aufzuh&#246;ren&#8221;, kam von ihm fast w&#252;tend. Und: Die Bundesregierung m&#252;sse, &#8220;statt st&#228;ndig mit neuen Schreckgespenstern zu hantieren&#8221;, die Energie darauf richten, m&#246;glichst viele Arbeitspl&#228;tze bei Opel zu sichern. Auch sch&#246;n und gut, was Steinmeier da los lie&#223; am gestrigen Abend, Deutschland befindet sich ja derzeit nicht nur in einer Wirtschaftskrise, sondern zugleich eben auch in dem Superwahljahr 2009. Doch mit diesem Rumgetrampele &#228;ndert sich gar nichts. Spannend war dann jedoch die Reaktion von Seiten <a href="http://blog.tagesschau.de/?p=5120">des CSU-Mannes zu Guttenberg </a>aus.</p>
<p>&#8220;Bei einer geordneten Insolvenz ist ein Unternehmen ja nicht zwingend verloren. Man kann in einer geordneten Insolvenz ein Unternehmen auch weiterf&#252;hren. Man kann weiterhin Verhandlungen f&#252;hren, man kann aus einer anderen Verhandlungsposition heraus mit entsprechenden Interessenten arbeiten.&#8221;, sagte der Bundesfinanzminister gestern in Berlin. Und zeigt damit dem Kanzlerkandidat der SPD zwischen den Zeilen ganz klar den Vogel. Dieser hat sich inzwischen pers&#246;nlich in die Verhandlungen mit General Motors eingeschaltet. Ob dies etwas bringen wird? Man wei&#223; es nie niemals nicht. Und jedoch langweiligt immer mehr dieser sich ewig ziehende Kaugummi. Fakten m&#252;ssen endlich geschaffen werden, damit die Mitarbeiter von Opel endlich zur Ruhe kommen k&#246;nnen und endlich auch wieder Platz da ist f&#252;r neue Nachrichten.</p>
<p>Denn l&#228;ngst ist es an der Zeit, diesen Kaugummitanz zu beenden, gemeinsam eine wirklich sinnvolle L&#246;sung zu finden, sich in diesem Jahr der vielen wichtigen Wahlen nicht in Kleinkr&#228;merei und einem Wahlkampf zu verlieren, der letztendlich keiner der Parteien wirklich etwas bringen wird. Doch sag das jemand mal all denen, die jetzt auf Stimmenfang gehen und <a href="http://www.bar-blog.de/2009/05/22/horst-koehler-vs-gesine-schwan-wahl-des-bundespraesidenten-im-live-blog-am-23-mai-2009/">W&#228;hler f&#252;r sich rekrutieren</a> m&#246;chten. Einer sagt was, der andere haut eine Kerbe hinein und dann wird munter herum gestritten und gepoltert, anstatt das derzeit einzig wirklich Wichtig im Sinne zu haben: Das Wohl unseres Landes. Und egal von welcher Partei im Moment irgendetwas kommt, es ist nichts als Wahlkampfges&#252;lze und bringt letztlich niemandem was.</p>
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<p>Dabei m&#246;chten wir auch ein Zitat auff&#252;hren, dass zwar weder etwas mit zu Guttenberg noch mit Vizekanzler Steinmeier zu tun hat: &#8220;Horst K&#246;hler war schon in der ersten Amtszeit kein Sch&#246;nwetter-Pr&#228;sident, sondern jemand, der auch unbequeme Wahrheiten angesprochen hat. Die Wiederwahl ist eine eindeutige Absage an Experimente.&#8221;, sagte Anton F. B&#246;rner, der Pr&#228;sident des BGA, des <a href="http://www.news-adhoc.com/bga-praesident-boerner-fordert-staatshilfen-fuer-die-wirtschaft-idna2009010812750/">Bundesverbandes Gro&#223;- und Au&#223;enhandel </a>zur Wiederwahl des Bundespr&#228;sidenten am Samstag. Wir „spinnen“ diese Aussage noch weiter und sagen: Es ist l&#228;ngst an der Zeit, dass die Experimente aufh&#246;ren! Taten z&#228;hlen nun, keine Worte mehr, diese haben noch nie viel gebracht und machen in der gegenw&#228;rtigen Situation alles nur noch schlimmer, als es sowieso schon ist.</p>

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		<title>Zur Lage der Nation &#8211; Die Wirtschaft in Deutschland im Mai 2009</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/wirtschaft/334-zur-lage-der-nation-die-wirtschaft-in-deutschland-im-mai-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 09:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuellen Zahlen zeigen, dass Deutschland anders als noch vor einigen Monaten angenommen, mit voller Kraft von der Weltwirtschaftskrise getroffen wurde. Seit Jahresbeginn ging es immer dramatischer bergab und die Lage hatte sich versch&#228;rft – bis jetzt langsam aber vermehrt Anzeigen darauf hindeuten, dass eine Stabilisierung zu erwarten ist.]]></description>
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<p>Die aktuellen Zahlen zeigen, dass Deutschland anders als noch vor einigen Monaten angenommen, mit voller Kraft von der Weltwirtschaftskrise getroffen wurde.<span id="more-334"></span> Seit Jahresbeginn ging es immer dramatischer bergab und die Lage hatte sich versch&#228;rft – bis jetzt langsam aber vermehrt Anzeigen darauf hindeuten, dass eine Stabilisierung zu erwarten ist.</p>
<p>So sind zwar weiterhin negative Impulse vorhanden, wie die Au&#223;enwirtschaft, die derzeit stark gebremst wird, weil auch die Hauptabnehmer unserer Exporte schwer zu k&#228;mpfen haben, sowie ein R&#252;ckgang der Ausr&#252;stungsinvestitionen, der nicht gerade gering zu nennen ist. Diesen Negativauswirkungen der globalen <a href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2805-Wer-ist-das-eigentlich-Diese-Wirtschaftskrise.html">Wirtschaftskrise</a> stehen jedoch Impulse gegen&#252;ber, welche den Karren Deutschland vor der Schussfahrt in den Dreck zu bewahren wissen. So ist der Konsum der privaten Verbraucher kaum merkbar schlechter als in den vergangenen Monaten. Die Inflation, die sinkenden Lebensmittelpreise, die Ma&#223;nahmen aus dem Konjunkturpaket, die auch zur Erh&#246;hung von Einkommen sorgen sowie nicht zuletzt die Abwrackpr&#228;mie, die in diesem Jahr vor allem in den kleineren Fahrzeugsegmenten f&#252;r einen steilen Absatz gesorgen hat schw&#228;chen die starken Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise ab.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Dennoch nahm das BIP, das Bruttoinlandsprodukt, weiterhin stark ab. Bereits in den letzten drei Monaten des Jahres 2008 hatte es einen R&#252;ckgang von 2,2 Prozent gegeben. Im ersten Quartal dieses Jahres ging es dann noch einmal st&#228;rker bergab um 3,8 Prozent, dies immer preis-, kalender- und saisonbereinigt  betrachtet.</p>
<p>Trotzdem darf im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang nicht nur eine Zahl als Ma&#223;stab f&#252;r die aktuelle Lage einer Wirtschaft herangezogen werden. Denn nicht nur die Exporte zeigen eine Richtung, auch andere Faktoren deuten auf eine Verbesserung oder Verschlechterung hin. Da Deutschland ja immer noch Exportweltmeister ist, kommt es auch auch die wirtschaftlichen Impulse an, die aus anderen L&#228;ndern kommen, jenen, in die wir exportieren. Daraus k&#246;nnen dann wiederum Schl&#252;sse gezogen werden, wie sich die Exporte in den kommenden Monaten entwickeln werden, in Richtung Abnahme oder wieder bergauf. So kamen jetzt im Mai endlich wieder gute Stimmungsindikatoren, und das gleich aus mehreren Abnehmerl&#228;ndern. Sowohl die EU, Japan als auch die USA zeigen eine Verbesserung in dieser Hinsicht, und auch die Situation einiger der so genannten Schwellenl&#228;nder zeigt wieder eine Dynamik mit einer starken Aufw&#228;rtsbewegung.</p>
<p>Und auch das deutsche B&#246;rsenparkett zeigt langsam aber sicher eine Erholung und so geht der wichtigste deutsche Aktienindex, der DAX, nach einer Talfahrt in Richtung 3.500 Punkte langsam wieder auf die 5.000 Punkte Marke zu. Als vor einiger Zeit die magische Marke der 4.000 Punkte unterschritten worden war, ging das gro&#223;e Zittern los. Kommt vielleicht wieder eine solche Blase auf uns zu, wie sie am Ende des Booms des Neuen Marktes zu Beginn dieses Jahrzehntes der Fall war? Viele von uns erinnern sich noch mit bitterem Geschmack im Mund und vor allem im Geldbeutel an jene Zeit.</p>
<p>Am 26. September des Jahres 2002 hatte die Deutsche B&#246;rse dann das Ende angek&#252;ndigt dessen, was als Neuer Markt einen irrsinnigen H&#246;henflug veranstaltet hat und dann Anleger wie Unternehmer in den finanziellen Abgrund riss. Zu Ende des Jahres 2003 sollte dann der letzte Handelstag &#252;ber die B&#252;hne gehen. Am 2. Juni 2003 verk&#252;ndete die Deutsche B&#246;rse jedoch &#252;berraschend, dass bereits drei Tage sp&#228;ter der definitiv letzte Handelstag des Neuen Marktes sein w&#252;rde. Inzwischen ist all dies Geschichte, aber bei jedem Gang unter die 4.000 Punkte Marke kommen diese bitteren Erinnerungen auf. Nun aber steigt der DAX wieder und scheint sich in positiven Gefilden einzupendeln. Auch dies ist ein wichtiger Indikator daf&#252;r, dass sich unsere Wirtschaft langsam aber sicher erholt und die Talsohle der Rezession bereits in wenigen Monaten erreicht sein wird.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Nun kommen jedoch nicht nur all jene Faktoren zum Greifen, sondern auch noch ein anderer Punkt, der in den n&#228;chsten Monaten und vielleicht nachhaltig sogar in den n&#228;chsten Jahren eine wichtige Rolle spielen k&#246;nnte: <a href="http://www.finanzratgeber-kirch.de/2009/03/06/wirtschaftsfonds-deutschland-staerkt-unternehmen-in-der-krise/">Der &#8220;Wirtschaftsfonds Deutschland&#8221;.</a> Der neu geschaffene Fonds, der ein Teil des Konjunkturpakets II ist, soll dazu beitragen, die Wirtschaft wieder innerhalb der Unternehmen anzukurbeln, und notwendige Investitionen get&#228;tigt werden k&#246;nnen. Das staatliche Hilfsprogramm, welches sich aus Krediten und B&#252;rgschaften zusammensetzt, scheint auch bereits zu greifen. So konnte der Parlamentarische  Staatssekret&#228;r Hartmut Schauerte heute auch gute Nachrichten verk&#252;nden: &#8220;Das neue Kredit- und B&#252;rgschaftsprogramm des Bundes wird von den Unternehmen gut angenommen. Es liegen bereits Antr&#228;ge in H&#246;he von insgesamt 4,5 Mrd. Euro vor, davon ca. 1,9 Mrd. Euro aus dem Mittelstand und &#252;ber 2,5 Mrd. Euro von gro&#223;en Unternehmen. Erfreulicherweise werden dabei von den mittelst&#228;ndischen Unternehmen etwa zwei Drittel der Mittel f&#252;r Investitionsvorhaben verwendet, die so wichtig f&#252;r die Sicherung und Schaffung von Arbeitspl&#228;tzen sind. Die gr&#246;&#223;ere Zahl der Antr&#228;ge auf Betriebsmittelkredite zur Sicherstellung der allgemeinen Liquidit&#228;t zeigt aber auch, dass sich viele Unternehmen aktuell in einer schwierigen Situation befinden. Sie ben&#246;tigen diese Mittel, um die notwendigen Anpassungen zu verkraften und die Zeit bis zu einer Normalisierung der M&#228;rkte zu &#252;berbr&#252;cken.&#8221;</p>
<p>Vielen ist der Wirtschaftsfonds Deutschland und seine Aufgabe – Kredite f&#252;r Selbstst&#228;ndige und Unternehmer zu vergeben – jedoch noch v&#246;llig unbekannt, was sich schleunigst &#228;ndern sollte. Denn gerade die Unterst&#252;tzung von Investitionen sorgt mittel- bis langfristig f&#252;r die Erhaltung von &#8211; und im besten Falle sogar zur Schaffung neuer – Arbeitspl&#228;tze, und dies wird dringend ben&#246;tigt. Denn die einzige Sorge, die derart wirklich unsere Nation umtreiben sollte bei all den guten Indikatoren: Der Verlust von Arbeitspl&#228;tzen, die vielen Kurzarbeiter, die von denen m&#246;glicherweise so einige auch in der Arbeitslosigkeit enden werden und die stagnierende Null-Einstellungspolitik vieler Unternehmen w&#228;hrend der momentanen Wirtschaftskrise bereitet immer mehr Magenschmerzen. Gerade hier erfolgt nun der Ansatz, die Investitionen durch das Kredit- und B&#252;rgschaftsprogramm des Bundes zu st&#252;tzen, um auf der einen Seite Entlassungen zu verhindern und damit Arbeitspl&#228;tze zu sicher und den Unternehmen wieder mehr Luft zu verschaffen f&#252;r langfristigere Planungen. Sollte dieses Programm so umgesetzt werden, wie es angedacht ist, k&#246;nnte dies vielleicht der wichtigste Punkt werden, der dazu in der Lage ist, uns aus der Krise heraus zu bef&#246;rdern und der Rezession ein Ende zu bereiten.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Neben der Erholung der Aktienm&#228;rkte und der Erwartung einer kommenden Anstiegs der Exporte sind die Zeichen also auf einen klaren Weg aus der Wirtschaftskrise gerichtet. Wie schnell oder langsam dieser vonstatten gehen wird, kann im Moment nicht gesagt werden, dies h&#228;ngt davon ab, wie der weitere Verlauf dieser Indikatoren sein wird und in wie weit die Weltwirtschaft aus der Krise kommt. <a href="http://www.holtzbrinck-elab.de/blog/globalisierung-im-doppelpack-indien-china-und-globality/">In der Zeit der Globalisierung</a> kann nicht mehr nur die Wirtschaft des eigenen Landes gesehen werden, wie es fr&#252;her der Fall war. Da konnte anhand weniger Indikatoren abgelesen werden, wie es bergab oder bergauf gehen wird und meist auch in welchem Zeitraum. Dies ist inzwischen jedoch nicht mehr m&#246;glich, da die Wirtschaftsnationen untereinander voneinander abh&#228;ngig sind, aber auch die Wirtschaft der Schwellenl&#228;nder mit hineinspielt und Auswirkungen hat auf L&#228;nder wie die USA, aber auch auf die Europ&#228;ische Union. Die Theorien der Vergangenheit haben sich also ver&#228;ndert und es sind in diesen Zeit weitaus mehr Faktoren miteinander in einen Kontext zu setzen, als es in fr&#252;heren Tagen der Wirtschaft der Fall war. Doch genau dies macht ja die Vielfalt unserer Zeit aus: Die Erweiterung der Zusammenarbeit in unserer Welt. So sehr man in solchen Krisen die Globalisierung auch verteufeln mag, weil dies ja die einfachste L&#246;sung zu sein scheint, aber leider so gar keine &#196;nderung bringt, wir ben&#246;tigen auch die Globalisierung, um als einzelne Wirtschaftsnationen weiter zu kommen. Dies sieht man im kleineren Rahmen ja bereits in der Europ&#228;ischen Union, wo es um die Zusammenarbeit geht und wo jetzt mitten in der Krise nur eine   starke gemeinsame Gangart wirklich weiter bringt. Denn eines ist dabei wichtig: Nur wer &#252;ber den Tellerrand schaut und sich l&#246;st von den alten Vorstellungen, der kann auch einen &#220;berblick gewinnen &#252;ber die Gegenwart und die Zeit, die kommen wird. Und genau hier h&#228;ngen viele Experten fest – sie nehmen die Theorien der grauen Wirtschaftsvergangenheit zur Grundlage ihrer Prognosen, sehen jedoch oft nicht die Notwendigkeit zur Entwicklung neuer Erkl&#228;rungsmodelle, und liegen deshalb inzwischen auch so oft daneben&#8230;</p>

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		<title>Der Machtkampf bei VW und Porsche tobt</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 12:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute findet in Sachen Porsche und VW bei dem Sportwagenhersteller eine der vielleicht wichtigsten Aufsichtsratssitzungen der vergangenen Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte statt. Wer jedoch gedacht h&#228;tte, damit w&#252;rde endlich Ruhe einkehren bei der Porsche AG, der hat sich kr&#228;ftig geschnitten.]]></description>
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<p>Heute findet in Sachen Porsche und VW bei dem Sportwagenhersteller eine der vielleicht wichtigsten Aufsichtsratssitzungen der vergangenen Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte statt.<span id="more-332"></span> Wer jedoch gedacht h&#228;tte, damit w&#252;rde endlich Ruhe einkehren bei der Porsche AG, der hat sich kr&#228;ftig geschnitten.</p>
<p>Denn der f&#252;r Porsche so wichtige Tag begann gleich mit einem Eklat: Ferdinand Piëch, einer der beiden Hauptaktion&#228;re und zugleich im Aufsichtsrat von Volkswagen vertretene Enkel von Ferdinand Porsche, sagte seine Teilnahme ab. <a href="http://versicherung-onlineservice.de/fusionsverhandlungen-porsche-und-volkswagen-rusten-zum-machtkampf/">Der Machtkampf tobt also weiter</a> zwischen der anderen Eigent&#252;merfamilie mit dem gleich lautenden Namen des Autobauers, und auch der Kampf zwischen Volkswagen und Porsche geht in die n&#228;chste Runde.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Erst am Wochenende hatte sich der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh mit der Aussage gegen Fusionsverhandlungen ge&#228;u&#223;ert mit dem Vermerk, dass es derzeit keine Atmosph&#228;re f&#252;r konstruktive Gespr&#228;che gebe. Noch am Sonntag hat daraufhin Volkswagen offiziell erkl&#228;rt, dass man sich der Meinung Osterlohs anschlie&#223;e und den f&#252;r heute angesetzten Gespr&#228;chstermin abgesagt.</p>
<p>Daraufhin sind nun nat&#252;rlich nur noch aufmerksamere Augen auf <a href="http://www.mrossdailynews.de/finanzkrise/was-ist-denn-bei-porsche-los/">die Aufsichtsratssitzung bei Porsche</a> gerichtet. Das Fernbleiben von Ferdinand Piëch scheint jedoch einem Fiasko gleichzukommen. Jetzt ist also nicht mehr nur Eiszeit zwischen Volkswagen und Opel vorhanden, nun brodelt es auch bei der Porsche Automobil Holding SE immer mehr auch offen nach au&#223;en. Wer letztendlich den Sieg davontragen wird? Gegenw&#228;rtig kann dies keiner sagen. Das alles &#252;berschattende Problem ist jedoch die finanzielle Lage des Autobauers. Um die neun Milliarden Euro Schulden soll der Konzern mit Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen haben – und muss bald zu einer L&#246;sung finden. Angeblich wird es in zwei Wochen um die Verl&#228;ngerung extra zum Zwecke des Aktien- bzw. Optionserwerbs aufgenommener Kredite gehen, die immerhin eine Milliarde Euro der Schulden betragen soll.</p>
<p>Zugleich demonstrierten heute Vormittag mehrere tausend Mitarbeiter von Porsche gegen eine Fusion mit Volkswagen. „Ja zur Familie Porsche/Piech &#8211; Nein zu F.K. Piech.“ soll laut der Schweizer Tageszeitung „Tagesanzeiger“ auf so einigen Plakaten gestanden haben. Es tobt also ein schwerer Kampf, intern und auch extern. Doch an einer baldigen Entscheidung wird Porsche so oder so nicht mehr lange vorbeikommen. Die Abs&#228;tze im Segment der Luxuskarossen sinkt immer mehr, Volkswagen konnte jedoch mit seinen niederen Fahrzeugklassen von der Abwrackpr&#228;mie profitieren.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>In der Folge beider Nachrichten aus den H&#228;usern Volkswagen und Porsche ging bei beiden Autoherstellern heute der Aktienkurs nach unten. Gerade Porsche d&#252;rfte das noch mehr verzagen, da man sich bereits mit dem <a href="http://www.antennewest.de/2008/04/19/porsche-wollte-niedersachsen-vw-aktien-abkaufen/">Kauf von VW-Aktien</a> sehr in die Nesseln gesetzt hatte.</p>
<p>Wie es jetzt weitergehen wird? Niemand wei&#223; es nicht, bleibt da nur auf gut Deutsch zu sagen. Alles Weitere werden wir sehen. Vielleicht taucht dann auch  Ferdinand Piëch wieder auf, ob bei Porsche oder Volkswagen. Wir lassen uns einfach mal &#252;berraschen. Etwas Anderes bleibt sowieso niemandem mehr &#252;brig in der Eiszeit namens VW-Porsche / Porsche-VW.</p>

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		<title>Aktuelle Steuersch&#228;tzungen f&#252;r 2009</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/wirtschaft/330-aktuelle-steuerschatzungen-fur-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerschätzung]]></category>

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Ja, das h&#228;tte man sich von seinem Vorg&#228;nger Glos oftmals gew&#252;nscht – eine schnelle Reaktion auf die Fragen, welche die Menschen in unserem Lande wirklich besch&#228;ftigen. Doch w&#228;hrend der Bundesminister f&#252;r Wirtschaft und Technologie a.D. lieber seine Beh&#228;bigkeit pflegte, geht sein Nachfolger einen &#252;berraschend und erfrischend anderen Weg.
So wurden heute die Ergebnisse der Steuersch&#228;tzungen des [...]]]></description>
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<p>Ja, das h&#228;tte man sich von seinem Vorg&#228;nger Glos oftmals gew&#252;nscht – eine schnelle Reaktion auf die Fragen, welche die Menschen in unserem Lande wirklich besch&#228;ftigen.<span id="more-330"></span> Doch w&#228;hrend der Bundesminister f&#252;r Wirtschaft und Technologie a.D. lieber seine Beh&#228;bigkeit pflegte, geht sein Nachfolger einen &#252;berraschend und erfrischend anderen Weg.</p>
<p>So wurden heute die Ergebnisse der Steuersch&#228;tzungen des gleichnamigen Arbeitskreises ver&#246;ffentlicht, und Glos Nachfolger, <a href="http://wiegold.focus.de/augen_geradeaus/2009/02/guttenberg-und-die-punktzielmunition.html">Karl-Theodor zu Guttenberg</a>, nutzte gleich die Gunst der Stunde und schob seinen eigenen Kommentar hinterher.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Doch zuerst die nackten Zahlen, die der Arbeitskreis „Steuersch&#228;tzungen“ bei seiner diesj&#228;hrigen Sitzung in Bad Kreuznach erarbeitet hat:</p>
<p>„Gegen&#252;ber der Steuersch&#228;tzung vom November 2008 werden die Steuereinnahmen im Jahre 2009 voraussichtlich um -45 Mrd. € niedriger ausfallen. F&#252;r den Bund ergibt sich ein Einnahmer&#252;ckgang um -21,5 Mrd. €, wovon allerdings -11 Mrd. € (konjunkturelle Entwicklung und Steuerrechts&#228;nderungen) bereits im ersten Nachtragshaushalt<a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53532/DE/BMF__Startseite/Service/Glossar/N/002__Nachtragshaushalt.html"></a>2009 ber&#252;cksichtigt wurden.</p>
<p>Die L&#228;nder m&#252;ssen 2009 mit Einnahmeeinbu&#223;en in H&#246;he von -16,5 Mrd. € rechnen, f&#252;r die Gemeinden ergeben sich Mindereinnahmen von -7,6Mrd. €.</p>
<p>Das Steueraufkommen insgesamt wird 2010 um -84,7 Mrd. € geringer ausfallen als im Mai 2008 angenommen. Auf den Bund entfallen davon -41,1 Mrd. €.</p>
<p>In den Jahren 2011 und 2012 werden die Einnahmen voraussichtlich um -93,4 Mrd. €  (Bund: -44,7 Mrd. €) bzw. -93,2  Mrd. € (Bund: -45,2 Mrd. €) unter dem Sch&#228;tzansatz der letzten Mittelfristsch&#228;tzung vom Mai 2008 liegen.“</p>
<p>(Quelle: Bundesfinanzministerium)</p>
<p>Keine guten Zahlen, die uns <a href="http://www.kreuznach-blog.de/b/2009/05/12/arbeitskreis-steuerschaetzung-in-bk/">der Arbeitskreis Steuersch&#228;tzungen</a> als Ergebnis seiner Sitzung vom 12. Mai bis heute vorgelegt hat. Ein Bundesfinanzminister zu sein, der w&#228;hrend seiner Amtszeit einen neuen Schuldenrekord aufstellt, das ist etwas, was Peer Steinbr&#252;ck erstmal verdauen muss. Damit sein Ministerkollege wohl jedoch nicht sofort reagieren muss, kam prompt von einer anderen Seite eine Reaktion. Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg gab umgehend nach Vorstellung der Zahlen eine Erkl&#228;rung zur Steuersch&#228;tzung ab:</p>
<p>&#8220;Die Zahlen der aktuellen Steuersch&#228;tzung spiegeln die Tiefe des wirtschaftlichen Einbruchs im zur&#252;ckliegenden Winterhalbjahr wider. Sie belegen aber auch die Wirkung der &#8216;automatischen Stabilisatoren&#8217; unserer sozialen Marktwirtschaft. B&#252;rger und Unternehmen werden in schwierigen Zeiten von der Steuerseite her entlastet. Das tr&#228;gt zu einer Stabilisierung der Wirtschaft bei.</p>
<p>Die Ergebnisse der Steuersch&#228;tzung geben deshalb keinen Anlass zu finanzpolitischer Verzagtheit. Sie m&#252;ssen vielmehr Ansto&#223; sein, auch steuerpolitisch alles zu tun, um eine nachhaltige Wachstumsdynamik in Gang zu bringen. Nur so k&#246;nnen wir dauerhaft wieder mehr Besch&#228;ftigung und damit auch mehr Steuereinnahmen generieren.</p>
<p>Leistungs- und wachstumsfeindliche Elemente unseres Steuersystems, wie die &#8216;kalte Progression&#8217; und der &#8216;Mittelstandsbauch&#8217; im Einkommensteuertarif, m&#252;ssen daher entschlossen angegangen werden. Gleichzeitig ist eine strikte Ausgabendisziplin erforderlich, weil f&#252;r eine nachhaltige Wachstumsdynamik solide Staatsfinanzen unverzichtbar sind.&#8221;</p>
<p>(Quelle: BMWi)</p>
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<p>Es sind also nicht so gute Zeiten zu erwarten. Dies war jedoch absehbar und sollte nun niemanden in einen Schock versetzen. Der Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin kostet eben Geld, das auch irgendwo herkommen muss und auch die Abwrackpr&#228;mie rei&#223;t nat&#252;rlich ein Loch in den Staatshaushalt. Doch die Krise ist keine dauerhafte Erscheinung in unserer Finanzwelt und in unserer Wirtschaft. <a href="http://www.finanz-aktuell.com/allgemein/wirtschaft-heist-veranderung-–-„spuren-statt-staub“/">Die Spuren</a> werden noch eine Weile sp&#252;rbar sein, so ist der Lauf der Dinge nun einmal. Aber morgen ist ein neuer Tag und es liegt in der Natur der Menschheit, dass jedes Ende auch immer einen neuen Anfang in sich birgt.</p>

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		<title>Die Europ&#228;ische Zentralbank gibt stark gesunkenes Zinsniveau f&#252;r M&#228;rz bekannt</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 06:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Statistiken der MFI, die Monetary Financial Institutions, sagen viel dar&#252;ber aus, wie die Lage auf den Finanzm&#228;rkten ist. Auch im Moment, angesichts der Finanzkrise, haben die Statistiken der MFI einen hohen Stellenwert.]]></description>
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<p>Die Statistiken der MFI, die Monetary Financial Institutions, sagen viel dar&#252;ber aus, wie die Lage auf den Finanzm&#228;rkten ist.<span id="more-328"></span> Auch im Moment, angesichts der Finanzkrise, haben die Statistiken der MFI einen hohen Stellenwert. Heute gab die EZB die Zahlen vom M&#228;rz dieses Jahres bekannt. Darin ist abzulesen, dass die durchschnittlichen Zinss&#228;tze der Monetary Financial Institutions generell unter dem Zinsniveau des Januars 2009 lagen. Denn egal, ob man das Neugesch&#228;ft dabei betrachtet oder die Best&#228;nde von Krediten und Einlagen – bei allem ist ein Sinken der Zinsen und damit der durchschnittlichen MFI-Zinss&#228;tze zu beobachten.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p><strong>Die MFI-Zinss&#228;tze im Bereich des Neugesch&#228;fts:</strong></p>
<p>Hier sank der  gewichtete Durchschnittszinssatz bei den Einlagen privater Haushalte, die eine Laufzeit von bis zu zw&#246;lf Monaten haben (Tagesgeld, Festgeld), gleich um 38 Basispunkte im M&#228;rz. Von 2,6 Prozent ging es im dritten Monat unseres Jahres auf 2,24 Prozent herunter, was wohl vor allem mit dem stark gesenkten Leitzins der EZB zu tun hat.</p>
<p>F&#252;r die Einlagen nichtfinanzieller Kapitalgesellschaften ging der Zinssatz zwar nur um 22 Basispunkte zur&#252;ck. Da der Zinssatz dieser Geldanlagen zuvor nur bei 1,61 Prozent gelegen hatte, ist dies mit einem R&#252;ckgang auf 1,39 Prozent dennoch nicht weniger negativ zu bewerten.</p>
<p>Bei den Zahlen f&#252;r die privaten Haushalte lag der gewichtete Durchschnittszinssatz f&#252;r Einlagen mit einer K&#252;ndigungsfrist von bis zu drei Monaten auf 2,33 Prozent zur&#252;ck. Dies bedeutet eine Verringerung um 16 Basispunkte, was noch einigerma&#223;en im Rahmen des Ertr&#228;glichen ist.</p>
<p>Bei den Zinsen f&#252;r Kredite im Neugesch&#228;ft sind jedoch zum Teil sehr gute Zahlen bei den MFI-Statistiken f&#252;r M&#228;rz 2009 zu finden. So ging der Zinssatz f&#252;r   Wohnungsbaukredite – entweder variable verzinste oder mit einer am Beginn vorhandenen Zinsbindung von bis zu einem Jahr &#8211; an Private Haushalte um 31 Basispunkte zur&#252;ck. Die Entwicklung von 3,97 Prozent auf 3,66 Prozent durchschnittlicher Zinssatz in diesem Bereich l&#228;sst doch Hoffnung aufkeimen, dass die Kreditinstitute langsam dem <a href="http://www.spekulantenblog.de/ezb-senkt-wie-erwartet-bank-of-england-mit-dramatischem-zinsschritt/">gesenkten Leitzinssatz der EZB</a> folgen und nicht nur die Zinsen f&#252;r Geldanlagen senken, sondern endlich auch die Zinskonditionen f&#252;r Kredite.</p>
<p>Der durchnittliche Zinssatz f&#252;r Wohnungsbaukredite an private Haushalt, die zu Beginn eine Zinsbindung von mehr als f&#252;nf Jahren und bis zehn Jahren haben, ging um 19 Basispunkte zur&#252;ck, was unter dem Strich einen Durchschnittszins bei der MFI-Statistik f&#252;r M&#228;rz dieses Jahres in H&#246;he von 4,61 Prozent bedeutet.</p>
<p>Leider zeigt diese Statistik aber auch, dass das durchschnittliche Zinsniveau f&#252;r Konsumentenkredite an private Haushalte trotz der Leitzinssenkung durch die EZB immer noch hoch ist. So sank der Durchschnittszins im M&#228;rz nur um 14 Basispunkte auf 6,51 Prozent. Hier ist gut zu erkennen, wo die Banken unbedingt noch Handlungsbedarf haben. Vor allem geht es auch darum, den Konsum wieder anzukurbeln in vielen Bereichen der Wirtschaft, um irgendwann wirklich wieder die Kurve aus der Rezession und hin zum Aufschwung zu finden.</p>
<p><strong>Die weiteren Durchschnittszinsen der MFI-Statistik im O-Ton der EZB:</strong></p>
<p>„Was die Kredite an nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften mit variabler Verzinsung oder einer anf&#228;nglichen Zinsbindung von bis zu einem Jahr betrifft, so reduzierte sich der gewichtete Durchschnittszinssatz im M&#228;rz bei Krediten bis zu 1 Mio EUR um 29 Basispunkte auf 4,03 % und bei Krediten von mehr als 1 Mio EUR um 27 Basispunkte auf 2,83 %. Der gewichtete Durchschnittszinssatz f&#252;r Kredite an nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften von mehr als 1 Mio EUR mit einer anf&#228;nglichen Zinsbindung von mehr als f&#252;nf Jahren ging um 36 Basispunkte auf 3,87 % zur&#252;ck.“ (Quelle: EZB / Deutsche Bundesbank)</p>
<p>Was bei den <a href="http://www.blogspan.net/presse/mfi-zinsstatistik-fuer-das-euro-waehrungsgebiet-januar-2009/mitteilung/44879/">Zahlen der MFI-Statistik</a>, die von der Europ&#228;ischen Zentralbank herausgegeben wird, wichtig zu beachten ist: Die Gewichtung der erhobenen Zahlen. Deshalb in Kurzform noch eine Anmerkung zur Gewichtungsmethode:</p>
<p>„Die Zinss&#228;tze f&#252;r das Neugesch&#228;ft werden mit dem Volumen der einzelnen Vertr&#228;ge gewichtet. Dies erfolgt sowohl auf der Ebene der Berichtspflichtigen als auch bei der Ermittlung der nationalen Durchschnitte beziehungsweise der Aggregate f&#252;r das Euro W&#228;hrungsgebiet. &#196;nderungen der durchschnittlichen Zinss&#228;tze f&#252;r das Euro W&#228;hrungsgebiet k&#246;nnen also neben &#196;nderungen der tats&#228;chlichen Zinss&#228;tze auch eine &#196;nderung der L&#228;ndergewichte in den einzelnen Instrumentenkategorien widerspiegeln.“ (Quelle: EZB / Deutsche Bundesbank)</p>
<p>Erstmalig ver&#246;ffentlicht wurde die MFI-Zinsstatistik f&#252;r die Euro-Zone &#252;brigens am 10. Dezember 2003. <a href="http://www.boersenweblog.de/50226711/ezb_was_bitteschan_ist_unkonventionell.php">Die Europ&#228;ische Zentralbank </a>hatte damals auch eine Erkl&#228;rung dazu abgegeben, was die MFI-Zinsstatistik bedeutet. Wir halten diese Ausf&#252;hrungen der EZB sehr wichtig, um ein Verst&#228;ndnis f&#252;r die heute ver&#246;ffentlichten Zahlen zu erlangen.</p>
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<p>„Die neue harmonisierte Statistik bedeutet eine wesentliche Verbesserung der Daten, die f&#252;r die Analyse der monet&#228;ren Entwicklung und der Wirkungen geldpolitischer Ver&#228;nderungen auf die Volkswirtschaften des Eurogebiets sowie von Fragen der Finanzstabilit&#228;t zur Verf&#252;gung stehen. Von den Kreditzinsen lassen sich beispielsweise Aussagen &#252;ber die Finanzierungskonditionen ableiten, w&#228;hrend der Spread zwischen Kredit- und Einlagenzinsen Informationen &#252;ber die Lage im Bankensektor liefert. Zudem k&#246;nnen die Einlagen- und Kreditvolumina, erg&#228;nzend zu der regelm&#228;&#223;ig von der EZB ver&#246;ffentlichten Statistik zur Bilanz der MFIs im Euro-W&#228;hrungsgebiet, Aufschluss &#252;ber die finanziellen Entwicklungen geben. Schlie&#223;lich erlaubt die neue harmonisierte Statistik dem Bankensektor und der &#214;ffentlichkeit erstmals einen sinnvollen Vergleich zwischen den Zinss&#228;tzen der MFIs im gesamten Euro-W&#228;hrungsgebiet.“ (Quelle: EZB)</p>
<p>Gerade die normale Bev&#246;lkerung bekommt von solchen Zahlen und Ver&#246;ffentlichungen nichts mit, was wir jedoch f&#252;r falsch halten. Denn in Zeiten wie jetzt ist es umso wichtiger, dass jeder Einzelne einen Blick bekommt f&#252;r die Finanzm&#228;rkte und ihre Situation, um in Zukunft auch als Privatperson besser gegen eine solche Krise gewappnet zu sein.</p>

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