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	<title>Finanzblog &#187; News</title>
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	<description>Informatives, Neues und Kritisches aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Die kommunalen Finanzen im Jahr 2008</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/news/245-die-kommunalen-finanzen-im-jahr-2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2008]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinden und Gemeindeverb&#228;nde in Deutschland haben im vergangenen Jahr mit einem Mehr an Einnahmen in Milliardenh&#246;he so richtig zugeschlagen.]]></description>
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<p>Die Gemeinden und Gemeindeverb&#228;nde in Deutschland haben im vergangenen Jahr mit einem Mehr an Einnahmen in Milliardenh&#246;he so richtig zugeschlagen.<span id="more-245"></span> Dies sagen zumindest die heute vom Statistischen Bundesamt ver&#246;ffentlichten vorl&#228;ufigen Zahlen f&#252;r die Kommunen im vergangenen Jahr. Mit Ausnahme der Stadtstaaten, deren Kassen ja als L&#228;nderkassen und nicht als Kommunen z&#228;hlen, kam es zu einem Plus von insgesamt 3,3 Prozent gegen&#252;ber dem Jahr 2007. Das bedeutet: Die Gemeinden und Gemeindeverb&#228;nde haben im vergangenen Jahr insgesamt 174,9 Milliarden an Einnahmen verbuchen k&#246;nnen. Die Ausgaben lagen mit 167,5 Milliarden Euro unter den Einnahmen. Dennoch lagen auch die Ausgaben h&#246;her als das Vorjahresniveau, und dies gleich mit einer Zunahme von 4,2 Prozent.</p>
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<p><a href="http://www.news-adhoc.com/kommunen-mit-einem-ueberschuss-von-56-milliarden-euro-in-ersten-neun-monaten-idna200812189023/">Damit ergibt sich ein &#220;berschuss</a> durch die <a href="http://www.online-kredite.com/">Finanzierungen</a> von 7,4 Milliarden Euro. Dies bedeutet jedoch zugleich einen R&#252;ckgang gegen&#252;ber dem Finanzierungs&#252;berschuss von 2007 – da hatten dieser insgesamt noch 8,6 Milliarden Euro betragen.</p>
<p>Wie das Statistische Bundessamt heute verlauten lie&#223;, „war die Entwicklung auf der Einnahmenseite“, wie bereits im Jahr davor „auch 2008 gekennzeichnet von einem kr&#228;ftigen Zuwachs bei den im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs vom Land empfangenen Schl&#252;sselzuweisungen.“ Diese stiegen im vergangenen Jahr auf 27,0 Milliarden Euro, was ein Mehr von 10,8 Prozent bedeutete.</p>
<p>Im Gegensatz dazu kam es zu einer <a href="http://www.news-adhoc.com/finanzkrise-schlaegt-auf-kommunen-durch-idna2009030520740/">Verlangsamung bei der Entwicklung</a> der Steuereinnahmen. W&#228;hrend es hier im Jahr 2007 noch einen Anstieg von 8,0 Prozent gegeben hatte, fiel dieser im Folgejahr 2008 auf nur noch plus 6,2 Prozent zur&#252;ck. F&#252;r das vergangene Jahr bedeutete dies kommunale Steuereinnahmen von nur noch 70,4 Milliarden Euro. Dabei gibt es dennoch ein besonderes Highlight zu vermelden. Der Zuwachs bei dem Anteil der Gemeinden und Gemeindeverb&#228;nde war im vergangenen Jahr mit 13,0 Prozent sehr hoch. Dies bedeutete eine Einkommenssteuer in H&#246;he von 25,9 Milliarden Euro f&#252;r die Kommunen.</p>
<p>Demgegen&#252;ber fiel die Zunahme der Einnahmen durch die Gewerbesteuer auf nur noch 2,9 Prozent, was insgesamt eine Gewerbesteuereinnahme von 31,1 Milliarden Euro f&#252;r die Kommunen bedeutete.</p>
<p>Bei der Grundsteuer gab es gar nur noch eine Zunahme von 0,9 Prozent, was unter dem Strich dann einen Betrag in H&#246;he von insgesamt 9,5 Milliarden Euro ergab. Dabei kam es in den neuen L&#228;ndern zu einem Anstieg bei den Steuereinnahmen f&#252;r Gemeinden und Gemeindeverb&#228;nde um 15,9 Prozent, was in Zahlen insgesamt 7,1 Milliarden Euro bedeutete. Damit fiel in den neuen Bundesl&#228;ndern der Anstieg gleich um mehr als drei Mal so viel wie in dem ehemaligen alten Bundesgebiet aus, welches nur noch ein Plus von 5,2 Prozent an Steuereinnahmen hatte und unter dem Strich dann auf einen Betrag von 63,3 Milliarden Euro kam.</p>
<p>Die weiteren Ergebnisse der Kommunalen Kassen im vergangenen Jahr:</p>
<p>„Die Einnahmen aus investiven Zuweisungen der L&#228;nder stagnierten 2008 nahezu. Konnten hier die Gemeinden und Gemeindeverb&#228;nde im Jahr 2007 noch ann&#228;hernd 6,0 Prozent mehr Einnahmen als im Vorjahr verbuchen, betrug die Steigerung im Jahr 2008 lediglich 0,5 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Auf der Ausgabenseite erh&#246;hte sich 2008 der laufende Sachaufwand mit 4,7 Prozent auf 34,5 Milliarden Euro am st&#228;rksten. Die kommunalen Sachinvestitionen nahmen um 4,3 Prozent auf 20,9 Milliarden Euro zu. <a href="http://www.vnr.de/blog/finanzen/die-neue-baublase-hat-berlin-bereits-in-arbeit/">Die darin enthaltenen kommunalen Bau­ausgaben</a> stiegen insgesamt lediglich um 2,7 Prozent auf 15,8 Milliarden Euro, wobei sich in den neuen Bundesl&#228;ndern sogar ein deutlicher R&#252;ckgang um 4,6 Prozent ergab.</p>
<p>Die Personalausgaben weisen bei den Kommunen im Jahr 2008 insgesamt ein Plus von 4,3 Prozent auf 42,3 Milliarden Euro auf. Gleichzeitig stiegen die sozialen Leistungen um 3,0 Prozent auf 38,7 Milliarden Euro, w&#228;hrend die Zinsausgaben nur um 0,9 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro zunahmen.</p>
<p>Die Schuldentilgung der Gemeinden betrug 2008  10,2 Milliarden Euro. Gleichzeitig wurden 7,3 Milliarden Euro neue Schulden zur Finanzierung der Haushalte am Kredit­markt aufgenommen, wodurch sich eine Nettotilgung von 3,0 Milliarden Euro ergab. Der Stand der Kreditmarktschulden verringerte sich dadurch zum Ende des Jahres 2008 auf 76,5 Milliarden Euro (31.12.2007: 79,0 Milliarden Euro). Der Stand der kurzfristigen Kassenkredite erh&#246;hte sich allerdings weiter auf 29,7 Milliarden Euro (31.12.2007: 28,4 Milliarden Euro).“</p>
<p>(Quelle: Statistisches Bundesamt)</p>
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<p>Die endg&#252;ltigen Ergebnisse mit den Nachweisen aus den einzelnen Bundesl&#228;ndern liegen aller Voraussicht nach im Mai dieses Jahres vor. Das Statistische Bundesamt weist jedoch bei den heute ver&#246;ffentlichen vorl&#228;ufigen Ergebnissen f&#252;r die Gemeinden und Gemeindeverb&#228;nde des vergangenen Jahres auf den folgenden, sehr wichtigen Punkt hin: „Durch Probleme bei der Einf&#252;hrung des doppischen Rechnungswesens sind die Daten der Kommunen in den betroffenen L&#228;ndern insbesondere bei verschiedenen Ausgabepositionen nur eingeschr&#228;nkt aussagef&#228;hig; die Daten eines Landes mussten aus diesem Grunde gesch&#228;tzt werden.“</p>

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		<title>Finanzbedarf bei Opel doch wesentlich h&#246;her als erwartet</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 17:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bisher hatte der deutsche Autobauer mit US-amerikanischem Mutterkonzern nur wegen B&#252;rgschaften in der H&#246;he von 1,8 Milliarden Euro beim Bund angefragt. Nun aber scheint das Finanzloch des Autobauers mit Stammsitz in R&#252;sselsheim doch viel gr&#246;&#223;er als gedacht zu sein. Laut eines Artikels des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ soll der Bedarf an Finanzierungen und Sofortkrediten bei gut [...]]]></description>
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<p>Bisher hatte der deutsche Autobauer mit US-amerikanischem Mutterkonzern nur wegen B&#252;rgschaften in der H&#246;he von 1,8 Milliarden Euro beim Bund angefragt. Nun aber scheint das Finanzloch des Autobauers mit Stammsitz in R&#252;sselsheim doch viel gr&#246;&#223;er als gedacht zu sein.<span id="more-225"></span> Laut eines Artikels des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ soll der Bedarf an <a href="http://www.online-kredite.com/">Finanzierungen und Sofortkrediten</a> bei gut 3,3 Milliarden Euro liegen. Das ist immerhin fast das Doppelte als urspr&#252;nglich gedacht, und dies trotz des <a href="http://www.cult7.de/eintrag/opel-insignia-enthuellt/">momentanen Booms beim Absatz des Insignia</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Inzwischen hat das „ARD-Morgenmagazin“ eine Infratest-Studie ver&#246;ffentlicht, die von dem Magazin selbst in Auftrag geben wurde. Dabei kam heraus, dass die Bundesb&#252;rger zu 53 Prozent daf&#252;r sind, dass die Bundesl&#228;nder, die von der Opel-Krise betroffen sind, Anteile an dem Tochterkonzern des kollabierenden US-Autobauers General Motors &#252;bernehmen. 19 Prozent der Befragten sprachen sich gegen einen Einstieg der Bundesl&#228;nder oder des Staates selbst bei Opel aus, sie wollten, dass hierauf verzichtet wird. 17 Prozent der Befragten jedoch sind nicht f&#252;r eine <a href="http://www.dasautoblog.com/2009/02/mit-dem-r%C3%BCcken-an-die-wand-opel-zieht-beteiligungen-in-betracht.html">Beteiligung der Bundesl&#228;nder</a>, sondern f&#252;r eine komplette &#220;bernahme von Opel durch den Bund. Dies zeigt auch, dass die Mehrheit bei weitem einen Weggang von General Motors hin zu einem Unternehmen wollen, dass nicht alleine gelassen wird, sondern Hilfe bekommt – entweder von den betroffenen Bundesl&#228;ndern oder eben vom Bund selbst.</p>
<p>Karl-Theodor zu Guttenberg, der neue Bundeswirtschaftsminister, verlangte schon vor zwei Tagen, dass es zu einer Kl&#228;rung kommt: &#8220;Die Arbeitnehmer von Opel haben es verdient, dass das Unternehmen jetzt schnell Klarheit schafft. Ich w&#252;nsche ein Gespr&#228;ch mit den Ministerpr&#228;sidenten der betroffenen L&#228;nder und der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung von General Motors Europe und Opel, sobald das f&#252;r die n&#228;chste Woche vom Unternehmen angek&#252;ndigte Konzept vorliegt.&#8221; Heute lie&#223; er dann gegen&#252;ber dem „SPIEGEL“ verlauten, dass eines wichtig ist: &#8220;Die Sicherung von Arbeitspl&#228;tzen in einem Konzernteil sollte nicht zum Verlust von Arbeitspl&#228;tzen woanders f&#252;hren.“, Au&#223;erdem m&#252;sste &#8220;das Unternehmen schl&#252;ssig darstellen, wie es zu wirtschaftlichem Erfolg zur&#252;ckfinden will&#8221;. Klare Worte von dem Neuen an der Spitze des Bundesministeriums f&#252;r Wirtschaft und Technologie.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Was aus Opel wird, ist seit Monaten unklar. Viele verlangen inzwischen eine klare <a href="http://commonlaw.findlaw.com/2007/09/general-motors-.html">Abspaltung von General Motor</a>s, um auf die eigenen Beine zu finden und nicht von dem Mutterkonzern in den USA abh&#228;ngig zu sein. Dieser steht m&#246;glicherweise kurz vor der Insolvenz und w&#252;rde Opel damit auch in Grund und Boden ziehen. Dies gilt es zu verhindern, seitens der Bundesl&#228;nder oder seitens der Bundesregierung selbst. Gespr&#228;che mit den Verantwortlichen von General Motors sind in den USA bereits am Laufen. Vielleicht gibt es doch eine Chance f&#252;r Opel, immerhin einer der Traditionsautobauer unseres Landes.</p>

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		<title>Inflationsrate trotz gestiegener Strompreise im Januar unter einem Prozent</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/news/219-inflationsrate-trotz-gestiegener-strompreise-im-januar-unter-einem-prozent/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 14:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Verbraucherpreisindex berechnet sich aus der durchschnittlichen Preisentwicklung aller Waren sowie Dienstleistungen, die von Privathaushalten erworben werden. Gerade im Fr&#252;hjahr und Sommer des vergangenen Jahres war dieser &#8211; aufgrund der massiven Erh&#246;hungen bei den Spritpreisen und auch beim Heiz&#246;l &#8211; sehr stark gestiegen und lag irgendwann mit einer Marke von plus 3,3 Prozent sogar bei einem [...]]]></description>
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<p>Der Verbraucherpreisindex berechnet sich aus der durchschnittlichen Preisentwicklung aller Waren sowie Dienstleistungen, die von Privathaushalten erworben werden.<span id="more-219"></span> Gerade im Fr&#252;hjahr und Sommer des vergangenen Jahres war dieser &#8211; aufgrund der massiven Erh&#246;hungen bei den Spritpreisen und auch beim Heiz&#246;l &#8211; sehr stark gestiegen und lag irgendwann mit einer Marke von plus 3,3 Prozent sogar bei einem <a href="http://bulleundbaer.typepad.com/bulle_baer/2009/01/h%C3%B6chste-inflationsrate-seit-14-jahren.html">14-Jahres-Hoch</a>. Nun zeigt sich aber der umgekehrte Weg.</p>
<p>Erreicht ist nun der Tiefststand seit fast f&#252;nf Jahren bei einer <a href="http://www.online-kredite.com/ratgeber/inflation.html">Inflationsrate</a> von nur plus 0,9 Prozent. Heute hat das Statistische Bundesamt mitteilen k&#246;nnen, dass der <a href="http://www.online-kredite.com/statistiken/verbraucherpreisindex-deutschland.html">Verbraucherpreisindex</a> im Januar dieses Jahres um weniger als ein Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum gestiegen ist. Dabei wurde ersichtlich, dass die Inflationsrate erstmals seit dem Februar 2004 wieder unter einem Prozent blieb. Damals war der Indexstand der Verbraucherpreise mit einem Plus von nur 0,8 Prozent noch niedriger gewesen. Im Vergleich zum vergangenen Monat, dem Dezember 2008, ging die Inflationsrate um 0,5 Prozent zur&#252;ck.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Destatis, das Statistische Bundesamt, begr&#252;ndet den niedrigen Stand der Inflationsrate f&#252;r den vergangenen Monat mit der Preisentwicklung f&#252;r Mineral&#246;lprodukte, die derzeit g&#252;nstig f&#252;r die Verbraucher ist. Hier lagen die Preise im Januar 2009 gleich um 15,4 Prozent niedriger als noch vor einem Jahr. Destatis gab zugleich auch bekannt, dass der Anstieg des Verbraucherpreisindexes ohne das Einbeziehen der Preise f&#252;r Mineral&#246;lprodukte um das Doppelte h&#246;her gewesen w&#228;re.</p>
<p>Ein &#220;berblick &#252;ber die Preissenkungen und Preissteigerungen im Januar 2009:</p>
<p>„Im Januar 2009 verbilligten sich die Energiepreise insgesamt im Durchschnitt um 0,8 Prozent gegen&#252;ber Januar 2008. W&#228;hrend die Preise f&#252;r Mineral&#246;lprodukte gegen&#252;ber dem Vorjahr stark zur&#252;ckgingen (davon leichtes Heiz&#246;l: − 18,5 Prozent und Kraftstoffe: − 14,4 Prozent) erh&#246;hten sich die Preise f&#252;r Haushaltsenergietr&#228;ger wie Gas (+ 20,0 Prozent) sowie Umlagen f&#252;r Zentralheizung und Fernw&#228;rme (+ 16,0 Prozent). Auch die Strompreise stiegen binnen Jahresfrist deutlich (+ 5,3 Prozent).</p>
<p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/2008/08/20/inflation-gefuhlte-inflation-und-konsumverzicht/">Die Nahrungsmittelpreise</a> lagen im Januar 2009 im Schnitt 1,1 Prozent &#252;ber dem Niveau des Vorjahres. Bei den einzelnen Nahrungsmitteln waren jedoch gegenl&#228;ufige Preisentwicklungen festzustellen: Preisanstiege gab es vor allem bei S&#252;&#223;waren (+ 5,4 Prozent; darunter Schokoladentafeln: + 13,1 Prozent und Bienenhonig: + 12,7 Prozent), bei Fleisch und Fleischwaren (+ 4,5 Prozent; darunter Schweinebraten: + 5,9 Prozent und Hackfleisch: + 5,4 Prozent) sowie bei Brot und Getreideerzeugnissen (+ 3,4 Prozent). Dagegen zeigten sich binnen Jahresfrist deutliche Preisr&#252;ckg&#228;nge bei vielen Molkereiprodukten (Quark: − 22,7 Prozent; S&#252;&#223;e Sahne: − 21,1 Prozent und Frische Vollmilch: − 16,4 Prozent). Hier sind die besonders gro&#223;en negativen Ver&#228;nderungsraten wesentlich auf die hohen Preisniveaus des Vorjahres zur&#252;ckzuf&#252;hren.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Im Jahresvergleich g&#252;nstig blieb die Preisentwicklung f&#252;r langlebige Gebrauchsg&#252;ter (− 0,7 Prozent). Deutlich geringere Preise wiesen unter anderem Ger&#228;te der Informationsverarbeitung (− 14,8 Prozent; darunter Notebooks: − 22,1 Prozent) und der Unterhaltungselektronik (− 11,8 Prozent; darunter Fernseher: − 24,0 Prozent) auf. Nennenswerte Preisr&#252;ckg&#228;nge waren auch bei der Nachrichten&#252;bermittlung (− 3,0 Prozent) zu beobachten.“</p>
<p>Der<a href="http://www.tagesgeldanlage-ratgeber.de/blog/geld/messung-der-inflation-teil-i/"> HVPI</a>, der f&#252;r den europ&#228;ischen Bereich berechnete und harmonisierte Verbraucherpreisindex stieg im Januar dieses Jahres ebenfalls um 0,9 Prozent gegen&#252;ber dem Januar des vergangenen Jahres. Im Vergleich zum Dezember ging der HVPI sogar noch st&#228;rker zur&#252;ck als der Verbraucherpreisindex f&#252;r Deutschland, und zwar um 0,6 Prozent, was 0,1 Prozent mehr an R&#252;ckgang bedeutet.</p>
<p>(Quelle: Destatis)</p>

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		<item>
		<title>Zahn-Discounter McZahn meldet Insolvenz an</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/news/145-zahn-discounter-mczahn-meldet-insolvenz-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 17:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[

McZahn ist bald Vergangenheit. Der Dental-Discounter wollte die Welt des Zahnersatzes in unserem Land v&#246;llig umkrempeln. Eine gute Idee, die nun ein Ende gefunden hat.
Und das wohl nicht, weil es keinen Bedarf gebe an billigem Zahnersatz f&#252;r Menschen mit nicht so dickem Geldbeutel. Sondern, weil sich ein Verdacht des Urkundenf&#228;lschung und des Betrugs eingeschlichen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>McZahn ist bald Vergangenheit. <a href="http://www.gesundheits-weblog.de/50226711/mczahn_zahnersatz_zum_billigtarif.php">Der Dental-Discounter</a> wollte die Welt des Zahnersatzes in unserem Land v&#246;llig umkrempeln. Eine gute Idee, die nun ein Ende gefunden hat.<span id="more-145"></span></p>
<p>Und das wohl nicht, weil es keinen Bedarf gebe an billigem Zahnersatz f&#252;r Menschen mit nicht so dickem Geldbeutel. Sondern, weil sich ein Verdacht des Urkundenf&#228;lschung und des Betrugs eingeschlichen hat. So soll die Staatsanwaltschaft Wuppertal genau wegen diesen beiden strafrechtlich relevanten Punkten gegen McZahn ermitteln.</p>
<p>Nun wurde bekannt, dass das Unternehmen, das eine Nische f&#252;r sich gefunden hatte, mit der es zu einem gro&#223;en Unternehmen h&#228;tte werden k&#246;nnen, <a href="http://zahnteufelchen.wordpress.com/2008/10/01/insolvenz-mczahn-ist-pleite/">Insolvenz angemeldet hat</a>. &#214;ffentlich gemacht wurde dies nicht von McZahn.</p>
<p>Dies war nicht das erste Mal, dass der Dental-Discounter in Erkl&#228;rungsnot gekommen war. Bereits vor kurzem war McZahn in den Negativ-Schlagzeilen, weil ein ehemaliger Mitarbeiter dem Unternehmen Urkundenf&#228;lschung vorwarf. Dies wurde seitens eines Sprechers abgewiegelt, aber so richtig glaubw&#252;rdig konnte man nicht erkl&#228;ren, dass an den Vorw&#252;rfen des fr&#252;heren Zahntechnikers von McZahn nichts dran ist.</p>
<p>Die Insolvenz des Unternehmens wurde erst heute durch einen Eintrag beim Handelsregister Krefeld bekannt. Das war ein Aus, welches sang- und klanglos war, aber das sicher nicht ohne Folgen bleiben wird. Die Tageszeitung „Rheinische Post“ berichtet inzwischen von neuen Vorw&#252;rfen gegen McZahn. Es wird gemutma&#223;t, dass das Unternehmen VOR der Abgabe des Insolvenzantrages versucht hat, <a href="http://www.online-kredite.com/geldanlage.html">Geld</a> auf Anteilseigner zu &#252;berschreiben und auch <a href="http://www.health-route.com/?p=40">den Markennamen, auf den McZahn die Rechte h&#228;lt</a>.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Nach den Vorw&#252;rfen des Betrugs und der Urkundenf&#228;lschung von Zertifikaten f&#252;r Zahnersatz aus China, die Unbedenklichkeit bescheinigen sollten und damit einen h&#246;heren Satz von den Krankenkassen bekamen &#8211; was einen Schaden in H&#246;he von 860.000 Euro bei den Kassen verursacht haben soll -, sind dies neue erhebliche Vorw&#252;rfe gegen den Discounter f&#252;r Zahnersatz.</p>
<p>McZahn wurde im April 2006 gegr&#252;ndet. Bis zum Ende des Gr&#252;ndungsjahres war es vorgesehen, 30 Praxen unter dem eingetragenen Namen McZahn zu er&#246;ffnen. Auf lange Sicht gesehen sollte es in ganz Deutschland 400 Praxen geben, <a href="http://dentalife.wordpress.com/2007/03/28/mczahn-geht-in-die-zweite-runde/">die unter dem Franchise-Konzept des Unternehmens arbeiten sollten</a>.</p>
<p>Daraus wurde jedoch nichts. Bis jetzt gibt es gerade mal sieben Praxen, die sich dem Franchise-Unternehmen von Werner Brandenbusch und dem Zahnarzt Oliver Desch angeschlossen haben. Nun ist es ganz vorbei. Die Insolvenz ist angemeldet, die Vorw&#252;rfe gegen den Zahn-Discounter werden weiter gepr&#252;ft werden. Die Geschichte, die so gut anfing, wird also alles andere als ein r&#252;hmliches Ende finden…</p>

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		<title>Fannie und Freddie vor dem Aus?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 15:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Seit einer Weile erz&#228;hlt man es sich in Finanzkreisen hinter vorgehaltener Hand. Fannie Mae und Freddie Mac, die beiden gr&#246;&#223;ten US-amerikanischen Hypothekenbanken, stehen vor dem Zusammenbruch. Die Auswirkungen eines Ruins w&#228;ren fatal f&#252;r die Wirtschaft der USA, und w&#252;rden die Krise auf dem Finanzmarkt noch einmal wie eine Sturmwelle verst&#228;rken und viele Firmen in den [...]]]></description>
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<p>Seit einer Weile erz&#228;hlt man es sich in Finanzkreisen hinter vorgehaltener Hand. <a href="http://aktien-blog.over-blog.com/article-21138107.html">Fannie Mae und Freddie Mac</a>, die beiden gr&#246;&#223;ten US-amerikanischen Hypothekenbanken, stehen vor dem Zusammenbruch.<span id="more-136"></span> Die Auswirkungen eines Ruins w&#228;ren fatal f&#252;r die Wirtschaft der USA, und w&#252;rden die Krise auf dem Finanzmarkt noch einmal wie eine Sturmwelle verst&#228;rken und viele Firmen in den Abgrund rei&#223;en. Nun soll ein Zusammenbruch des Kreditmarktes bereits im Vorfeld verhindert werden. Mehrere Zeitungen berichten &#252;bereinstimmend, dass die Regierung um Pr&#228;sident Bush die &#220;bernahme der beiden vor dem Ruin stehenden Hypothekenfinanzierer vorbereitet.</p>
<p>Die beiden halbstaatlichen Banken sollen komplett &#252;bernommen werden, um nicht noch einen gr&#246;&#223;eren Einbruch auf dem US-Hypothekenmarkt hinnehmen zu m&#252;ssen. Dieser war bereits in den vergangenen 12 Monat dramatisch in den Keller gegangen, viele Menschen konnte die <a href="http://www.online-kredite.com/immobilienkredit.html">Immobilienkredite</a> nicht mehr abzahlen, es kam zu Zwangsversteigerungen, Hunderttausende wurden obdachlos. Damit es nun nicht noch schlimmer kommt f&#252;r das von der Wirtschaftskrise gebeutelte Land, soll nun eine Rettungsaktion beide Immobilienbanken vor dem Aus und den Finanzmarkt vor einem Kollaps zu bewahren.</p>
<p>Die &#8220;New York Times&#8221;, die &#8220;Washington Post&#8221; und auch das Wall Street Journal&#8221; berichten unabh&#228;ngig voneinander &#252;ber das Zuspitzen der Krise. Laut ihrer Berichte k&#246;nnte es bereits an diesem Wochenende <a href="http://blog.suer-immobilien.de/fannie-mae-und-freddie-mac/">zu einer v&#246;llig &#220;bernahme in staatliche Hand</a> kommen, damit der Zusammenbruch von Fannie Mae und Freddie Mac verhindert werden kann. So sollen bereits gestern leitende Angestellte beider Institute zum Rapport beim US-Finanzminister, Henry Paulson,  James Lockhart, den Direktor der Regulierungsbeh&#246;rde f&#252;r Hausfinanzierungen und dem Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, geladen worden sein – hinter verschlossenen T&#252;r wohlgemerkt und unter Ausschluss der &#214;ffentlichkeit. Der Kongress steht in Bereitschaft, um &#252;ber die Planungen der Zukunft von Fannie Mae und Freddie Mae in Bereitschaft versetzt zu werden.</p>
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<p>Inzwischen ist in diesem Jahr bereits die elfte Bank in den USA in den Ruin gegangen. Damit dies den beiden wichtigsten Hypothekenbanken nicht auch noch passiert, m&#252;ssen die US-Regierung und die Notenbank eingreifen, um den schlimmsten Fall aller F&#228;lle zu verhindern. Dazu sollen, laut der &#252;bereinstimmenden Berichte der drei gro&#223;en US-amerikanischen Zeitungen, auch K&#246;pfe rollen und der Vorstand beider Banken soll abgel&#246;st werden. Die kommissarische F&#252;hrung w&#252;rde dann ein Verwalter &#252;bernehmen, damit der weitere Verlauf der Gesch&#228;fte von Fannie Mae und Freddie Mac m&#246;glich ist.</p>
<p>Denn man will eines verhindern: Dass es zu einem noch gr&#246;&#223;eren Fiasko kommt als <a href="http://bettinametzler.wordpress.com/2008/07/12/zusammenbruch-von-indymac/">beim Zusammenbruch von Indy Mac</a>. Der Baufinanzierer war der gr&#246;&#223;te seiner Art auf dem unabh&#228;ngigen Sektor. Als es zu einem finanziellen Kollaps kam und Indy Mac nicht mehr liquide war, kam es zur drittgr&#246;&#223;ten Bankenpleite in der Geschichte der USA. Angesichts der Wogen, durch welche dieses Land manchmal wirtschaftlich geht, kann man sich das Ausma&#223; der Pleite vorstellen. Die staatliche Einlagensicherung &#252;bernahm dann <a href="http://frederichormuth.wordpress.com/2008/07/12/tschuss-bank/">die Gesch&#228;fte von Indy Mac</a>, damit die Kunden wenigstens ihre gesetzlich festgelegte H&#246;he an Einlagen zur&#252;ck erhielten. Der ganze „Spa&#223;“ kostete die FDIC 8,9 Milliarden US Dollar.</p>
<p>Inzwischen ben&#246;tigt der staatliche Einlagensicherungsfonds der US-Banken selbst Kapital, um die Rettungsprogramme f&#252;r inzwischen elf zusammengebrochene Banken in diesem Jahr &#252;berhaupt finanziell zu &#252;berstehen. Weitere Bankenpleiten werden erwartet, auf der Beobachtungsliste der FDIC stehen weit &#252;ber hundert Banken, die bedenklich sind und deren Liquidit&#228;t st&#228;ndig &#252;berpr&#252;ft wird. Es geht also weiter mit der Krise, und noch schlimmer, als bef&#252;rchtet, wie es scheint.</p>

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		<title>Leitzins der EZB bleibt unver&#228;ndert &#8211; Die Rezessionsgefahr w&#228;chst</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 13:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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Entgegen der Erwartungen der Chef-Volkswirte auf dem europ&#228;ischen Finanzparkett bel&#228;sst die Europ&#228;ische Zentralbank den Leitzins bei 4,25 Prozent. Dies ist ein Schlag ins Gesicht der europ&#228;ischen Finanzwelt, die bereits in der Erh&#246;hung des Leitzinses Anfang Juli von 4,0 Prozent um 25 Basispunkte einen Fehler sieht. Es ist die Rede von einer Fehleinsch&#228;tzung der Konjunktur und [...]]]></description>
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<p>Entgegen der Erwartungen der Chef-Volkswirte auf dem europ&#228;ischen Finanzparkett bel&#228;sst die Europ&#228;ische Zentralbank den Leitzins bei 4,25 Prozent.<span id="more-134"></span> Dies ist ein Schlag ins Gesicht der europ&#228;ischen Finanzwelt, die bereits in der Erh&#246;hung des Leitzinses Anfang Juli von 4,0 Prozent um 25 Basispunkte einen Fehler sieht. Es ist die Rede von einer Fehleinsch&#228;tzung der Konjunktur und ihrer Schw&#228;che. Arbeitet die Europ&#228;ische Zentralbank also an der Realit&#228;t des Wirtschaftslebens vorbei?</p>
<p>&#8220;Die EZB hat die Wachstumskr&#228;fte &#252;bersch&#228;tzt und die Finanzkrise sowie den &#214;lpreisschock untersch&#228;tzt.&#8221; sagte deswegen Thomas Mayer, der zust&#228;ndige Chefvolkswirt f&#252;r den Euro-Raum der Deutschen Bank. Kann man sich etwa so vertun als „Macht“ &#252;ber den Banken der europ&#228;ischen Finanzzone? Die Europ&#228;ische Zentralbank hatte noch eine <a href="http://www.online-kredite.com/ratgeber/inflation.html">Inflation</a> bef&#252;rchtet und eine Gefahr gesehen, als es l&#228;ngst Richtung Rezession ging. &#8220;Der H&#246;hepunkt der Inflation ist &#252;berschritten. Von nun an geht es bergab.&#8221; sagt Mayer dazu.</p>
<p>Eine &#196;nderung des Leitzinssatzes f&#252;r die Euro-Zone wird f&#252;r dieses Jahr nicht mehr erwartet, was vor allem Anleger freuen wird, die ihr Geld in <a href="http://www.online-kredite.com/geldanlage/tagesgeldvergleich.html">Tagesgeld</a> oder <a href="http://www.online-kredite.com/geldanlage/festgeldvergleich.html">Festgeld</a> angelegt haben. Doch auch Kreditnehmer k&#246;nnen aufatmen, denn der Wettbewerbsdruck im Endkundenbereich ist so gro&#223;, dass die Kreditinstitute ihre wie auf <a href="http://www.online-kredite.com/kreditvergleich.html">http://www.online-kredite.com/kreditvergleich.html</a> ersichtlichen niedrigen Zinsen kaum anheben k&#246;nnen, ohne einen Einbruch des Neukundengesch&#228;ftes zu verzeichnen. Und auch Michael Bonello, Ratsmitglied der Europ&#228;ischen Zentralbank lie&#223; eine entsprechende Aussage fallen. Ob dies als ein gutes Zeichen bewertet werden darf, ist fraglich. Vertut sich die EZB etwa bei ihrer Entscheidung <a href="http://www.aspect-online.de/finanztipps/ezb-praesident-trichet-weist-kritik-an-zinserhoehung-zurueck-15072008.htm">und m&#246;chte nun ihre eigenen Fehler nicht eingestehen?</a> Es ist ein schmaler Grad, den die Ratsmitglieder und ihr Pr&#228;sident, Jean-Claude Trichet, da betreten haben. Falsche Entscheidungen haben Auswirkungen negativer Art, wie man bei der st&#228;rker werdenden Rezession merkt.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Im Gegensatz zur Europ&#228;ischen Zentralbank hat die Notenbank der USA seit einer ganzen Weile <a href="http://blog.markt-daten.de/2008/08/05/us-leitzins-bleibt-bei-200/">den Leitzins bei 2,0 Prozent belassen</a>. Zum Erstaunen der ganzen Welt blieb man sich hier selbst treu und bekommt nun, in den Zeiten der Krise, die „positive Quittung“, dass der US Dollar dem Euro wieder die Stirn bietet und sich damit als immer noch wichtigste W&#228;hrung der Welt zu erweisen scheint. Vielleicht ist es deshalb wichtig, auch &#252;ber den europ&#228;ischen Tellerrand hinaus zu blicken und zu sehen, was au&#223;erhalb Europas geschieht.</p>
<p>Und auch in Europa selbst scheint man sich seitens der EZB dem Blick auf die Realit&#228;t zu verweigern.</p>
<p>So schreibt auch Commerzbank-&#214;konom Ralph Solveen von der Gefahr der Rezession in unserem Land. Noch st&#252;nden wir gut da im Vergleich zu anderen L&#228;ndern der Eurozone, &#8220;Aber es rutscht immer n&#228;her an eine Rezession heran, in dem sich einige Euro-L&#228;nder bereits befinden&#8221;. Seiner Ansicht nach befindet sich Deutschland in einem Abschwung, der weniger kr&#228;ftig wahrgenommen wird, als er tats&#228;chlich ist. Auch viele in der Finanzwelt T&#228;tige haben noch kein Auge daf&#252;r, denn: Wir sind fast nahtlos von einem Aufschwung in den Beginn einer Rezession gerutscht.</p>
<p>Derweil rufen manche, wie der Chef des DGB, Michael Sommer, nach einem staatlichen Programm, um der Konjunktur wieder auf die Beine zu helfen. Andere zweifeln eine tats&#228;chliche Wirkung eines solchen Hilfsprogramms an. Auch der Blick in die Wirtschaftsgeschichte zeigt, dass solche Konjunkturprogramme meist fast wirkungslos verpufft sind.</p>
<p>Viel wichtiger ist es, die Hebel an mehreren Stellen an zu setzen und nicht einfach nur Geld in ein Programm zu pumpen, das viel zu hastig auf die Beine gestellt wurde. Die Auftr&#228;ge sind im vergangenen Monat wieder zur&#252;ck gegangen, die Auftragsb&#252;cher werden leerer, die Gefahr einer Rezession kommt immer mehr auf uns zu.</p>
<p>Was nicht hilft, sind leere Worte von Politikern, die einen schalen Beigeschmack hinterlassen. Nun sind Taten gefragt, die der Wirtschaft wieder langsam auf die Beine helfen. Dabei ist es wichtig, nicht zu vergessen, dass wir alle ein R&#228;dchen in diesem Getriebe sind. Egal, wie wenig man denkt, machen zu k&#246;nnen, ohne das eigene kleine R&#228;dchen kann sich das Getriebe nicht bewegen. Deshalb hei&#223;t es nun, die &#196;rmel hoch zu krempeln, um der Wirtschaft wieder den Weg nach oben zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Dabei ist jeder Einzelne gefragt, mit seinen eigenen M&#246;glichkeiten. Die einen k&#246;nnen in Aktien investieren, um den Dax, den Deutschen Aktienindex, wieder nach oben zu bef&#246;rdern. Andere k&#246;nnen investieren, in neue Arbeitskr&#228;fte, neue Auftr&#228;ge vergeben und wer ohne Arbeit ist, kann aus der Not vielleicht eine Tugend machen und sich seinen eigenen Weg suchen. Es gibt viele M&#246;glichkeiten, und jeder von uns ist ein Teil dessen, was unser Land ausmacht. Denn wenn die EZB den Weg schon nicht findet, dann m&#252;ssen wir ihn selbst finden. Sonst liegt unsere Wirtschaft am Ende dieses Jahres wirklich am Boden, weil die Europ&#228;ische Zentralbank den richtigen Weg nicht findet und keine Sicht f&#252;r die Realit&#228;t hat.</p>

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		<title>Die Internationale Funkausstellung im Visier der Fahnder</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/news/132-die-internationale-funkausstellung-im-visier-der-fahnder/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 13:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Nicht einmal vor einer gro&#223;en, internationalen B&#252;hne wie der IFA, die derzeit in Berlin stattfindet, scheint die Markenpiraterie halt zu machen. Eine Razzia mit 220 Ermittlern wurde nun bei mehreren Messest&#228;nden durchgef&#252;hrt, um Ware ausfindig zu machen, die Markenschutzrechte verletzt und das dazu geh&#246;rige Material f&#252;r die Werbung.
Aufgrund gef&#228;lschter Handys und Mp3-Player waren zuvor fast [...]]]></description>
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<p>Nicht einmal vor einer gro&#223;en, internationalen B&#252;hne wie der IFA, die derzeit in Berlin stattfindet, scheint die Markenpiraterie halt zu machen. Eine Razzia mit 220 Ermittlern wurde nun bei mehreren Messest&#228;nden durchgef&#252;hrt<span id="more-132"></span>, um Ware ausfindig zu machen, die Markenschutzrechte verletzt und das dazu geh&#246;rige Material f&#252;r die Werbung.</p>
<p>Aufgrund gef&#228;lschter Handys und Mp3-Player waren zuvor fast 70 Strafanzeigen bei der Polizei eingegangen. Es besteht der <a href="http://www.silicon.de/lifestyle/produkte/0,39038975,39195514,00/grosse+razzia+auf+der+ifa.htm">Verdacht auf Verletzung von Patentrechten</a>, der die Ermittler zu dieser gro&#223;anlegten Razzia veranlasst. Fahnder aus Polizei und Zoll hatten deshalb alle H&#228;nde voll zu tun, um Beweismaterial sicher zu stellen, das die Strafverfolgung m&#246;glich machen solle.</p>
<p>Die Oberhand &#252;ber die Razzia hatten die Generalstaatsanwaltschaft Berlin und das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg gemeinsam. Die Strafanzeigen beriefen sich besonders auf die <a href="http://www.mlifeonline.com/2008/08/29/patentrecht-ifa-beginnt-mit-grosrazzia/">Verletzung von Rechten</a> bei Ger&#228;ten mit DVD-Funktion und Mp3-Funktion. Deshalb sind unter anderem Mobiltelefone, <a href="http://www.golem.de/0609/47564.html">Mp3-Player</a>, Navigationssysteme, Videoger&#228;te, Fernsehger&#228;te sowie Mp3-Sonnenbrillen. Bei der Stellung der Strafanzeigen waren einzelne Aussteller auf der Messe beschuldigt worden, eine strafbare Verletzung von gewerblichen Schutzrechten begangen zu haben.</p>
<p>Die Razzia im Gro&#223;format hat einiges an Aufsehen erregt, ob dabei Beweismaterial sichergestellt werden konnte, ist bis jetzt nicht bekannt. Beteiligt waren 220 Ermittler an dem Einsatz, ein Gro&#223;teil davon, <a href="http://www.golem.de/0808/62097.html">190 Fahnder, kamen dabei vom Zoll</a>. Dass nun auch auf einer so gro&#223;en Messe wieder der IFA eine Razzia n&#246;tig ist, zeigt, wie stark die Marken- und Produktpiraterie in unserer Zeit das Alltagsleben pr&#228;gt.</p>
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<p>Nat&#252;rlich kosten so gekaufte Waren weniger Geld, dennoch sollte man dabei bedenken, dass eben viele Funktionen der Originalware bei der Kopie oft nicht vorhanden sind. Au&#223;erdem stammt die Produktion meist aus dubiosen Quellen, die keine R&#252;ckschl&#252;sse zul&#228;sst, ob Kinderarbeit dabei  zum Beispielan der Tagesordnung ist. Deshalb sollte man sich &#252;berlegen, ob man nicht ein paar Euro drauf legt und sich die Originalware anstatt der Kopie kauft.</p>
<p>Wer auf Anhieb nicht das n&#246;tige Kleingeld in der Tasche hat, kann sich auch einen kleinen Kredit g&#246;nnen (einen entsprechenden Vergleich finden interessierte Leser auf <a href="http://www.online-kredite.com/kleinkredit.html">http://www.online-kredite.com/kleinkredit.html</a>). Trotz des gestiegenen Leitzinssatzes der Europ&#228;ischen Zentralbank sind &#8211; wie man unserem Vergleich auf <a href="http://www.online-kredite.com/">http://www.online-kredite.com/</a> entnehmen kann &#8211; Kredite zurzeit nicht wirklich teuer.</p>
<p>Und wer sich dann ein Originalprodukt kauft, der hat wirklich etwas davon und muss nicht darum bangen, keine Garantie haben. Die Internationale Funkausstellung, die IFA, findet bereits seit vielen Jahren in Berlin statt und hat immer wieder f&#252;r positives Aufsehen gesorgt durch innovative Produkte. Bis zum 3. September l&#228;uft die IFA dieses Jahr noch und wird im n&#228;chsten Jahr eine Fortsetzung finden.</p>

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		<title>Deutsche lieben den Kauf via Internet</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/news/130-deutsche-lieben-den-kauf-via-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 17:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Wie das Statistische Bundesamt nun in einer Studie feststellen konnte, wird der Einkauf per Internet immer beliebter in unserem Land. So haben im ersten Quartal des vergangenen Jahres 27 Millionen B&#252;rger auf dem Onlinewege Waren oder Dienstleistungen f&#252;r private Zwecke bestellt. Dies war eine Steigerung um gleich zwei Millionen K&#228;ufer im Vergleich zum ersten Quartal [...]]]></description>
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<p>Wie das Statistische Bundesamt nun in einer Studie feststellen konnte, wird <a href="http://ruegenbote.de/wordpress/2008/08/28/ifa-2008-einkauf-ueber-das-internet/">der Einkauf per Internet immer beliebter</a> in unserem Land. So haben im ersten Quartal des vergangenen Jahres 27 Millionen B&#252;rger auf dem Onlinewege Waren oder Dienstleistungen f&#252;r private Zwecke bestellt.<span id="more-130"></span> Dies war <a href="http://blog.weblike.de/2007/08/30/online-shopping-jeder-zweite-deutsche-kauft-im-internet-ein/">eine Steigerung um gleich zwei Millionen K&#228;ufer</a> im Vergleich zum ersten Quartal 2006.</p>
<p>Ferner gab das Statistische Bundesamt bekannt, dass damit &#252;ber die H&#228;lfte der 51 Millionen privaten Nutzer des Internets den Onlineweg f&#252;r ihre Eink&#228;ufe w&#228;hlen. Immerhin machen die 27 Millionen K&#228;ufer 53 Prozent aller B&#252;rger unseres Landes aus, die sich privat im Internet bewegen.</p>
<p>Den h&#246;chsten Anteil der privaten Internetnutzer hat dabei die Altersgruppe der 25-bis 44-j&#228;hrigen, die mit 66 Prozent klar an erster Stelle der Onlinek&#228;ufer liegen. Aber auch die Altersgruppe ab 65 Jahre ist rege mit dem Privatkauf via Internet besch&#228;ftigt. Fast ein Drittel (32 %) der &#252;ber 65 j&#228;hrigen kauft im Internet Waren und Dienstleistungen ein.</p>
<p>Zwischen dem m&#228;nnlichen und weiblichen Geschlecht gibt es keine all zu gro&#223;en Unterschiede beim allgemeinen Kaufverhalten. So kaufen 55 Prozent der m&#228;nnlichen Internetnutzer zugleich auch online an, bei den Frauen sind es f&#252;nf Prozent weniger, was jedoch immer noch die H&#228;lfte der &#252;berhaupt privat im Internet surfenden Frauen darstellt.</p>
<p>Von den auf dem Onlinewege einkaufenden Privatpersonen hat mit 50 Prozent exakt jeder Zweite in den zw&#246;lf Monaten VOR dem Zeitraum der Befragung Magazine, Zeitungen oder B&#252;cher &#252;ber einen Onlineshop gekauft. Au&#223;erdem sehr stark vertreten ist der Kauf von Kleidung und Sportartikeln mit 48 Prozent und von Spielzeug, M&#246;beln und anderen privaten Gebrauchsg&#252;tern mit 47 Prozent.</p>
<p>Nur drei Prozent weniger nutzen das Internet zur Bestellung von Bahntickets oder Flugtickets und buchen Online ihre Urlaubsreisen und ihre Unterk&#252;nfte f&#252;r den Urlaub. Gerade in diesem Bereich gab es im Vergleich zum Jahr davor eine Steigerung um gut 14 Prozent.</p>
<p>Von allen privaten Internetk&#228;ufern kauften 37 Prozent Software f&#252;r den Computer, Videospiele und Computerspiele. Zum Zeitraum des Vorjahres stellt dies eine Steigerung von elf Prozent dar. Ebenfalls 37 Prozent kauften im Internet Filme und Musik ein, was immer noch eine Steigerung von f&#252;nf Prozent bedeutet.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Gut ein Drittel (34 %) der Privatk&#228;ufer nutzten das Internet, um sich Eintrittskarten f&#252;r Veranstaltungen wie Konzerte, Sportveranstaltungen etc. zu bestellen. Auch hier gab es eine Steigerung um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Das Interessanteste ist jedoch die Tatsache, dass jeder Zehnte der privaten Internetk&#228;ufer inzwischen sogar Lebensmittel auf dem Onlinewege bestellt.</p>
<p>Eine weitere Steigerung ist zu erwarten bei dem Siegeszug, den das Internet immer noch hat. Weitere Informationen &#252;ber die Studie gibt es auf der Website <a href="http://www.destatis.de/">des Statistischen Bundesamtes</a>. Da die Rechtslage inzwischen viel gekl&#228;rter ist bei Onlinek&#228;ufen und das Internet l&#228;ngst <a href="http://www.golem.de/0009/9805.html">keinen rechtsfreien Raum mehr</a> darstellt, ist es auch sicherer geworden, Online seine Eink&#228;ufe zu t&#228;tigen. Den Zahlen sind man es an, die B&#252;rger vertrauen dem Internet immer mehr und auch und gerade den Onlineshops vermehrt.</p>
<p>Zu Zahlen online abgeschlossener Finanzprodukte liefert die Studie leider keine Aussagen, aber die Meldungen von Direktbanken wie der <a href="http://www.online-kredite.com/kostenloses-girokonto/onlinekonto.html">comdirect Bank</a> oder der <a href="http://www.online-kredite.com/kostenloses-girokonto/kostenloses-girokonto-dkb.html">DKB Bank</a> &#252;ber permanent steigende Kundenzahlen und Ums&#228;tze, welche diese mit <a href="http://www.online-kredite.com/kostenloses-girokonto.html">Girokonten</a>, <a href="http://www.online-kredite.com/aktiendepot/depotvergleich.html">Depots</a> oder <a href="http://www.online-kredite.com/geldanlage/tagesgeldvergleich.html">Tagesgeldkonten</a> erreichen, spricht f&#252;r sich.</p>
<p>Vorgestellt wurden die Zahlen &#252;brigens anl&#228;sslich der IFA, der Internationalen Funkausstellung, die derzeit in Berlin stattfindet und noch bis Mittwoch einschlie&#223;lich ihre Pforten ge&#246;ffnet hat. (<a href="http://www.cnet.de/specials/ifa/ifa2008/39195047/ifa_highlights+2008+_br_diese+produkte+bringt+der+sommer.htm">IFA 2008 vom 29.08. bis 03.09.2008</a>)</p>

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		<title>Deutsche Bank wieder in der Gewinnzone</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 15:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Ein Milliardenloch von 2,3 Milliarden Euro verlangt eine neue Abschreibung. Dennoch: Die Deutsche Bank ist wieder in der Gewinnzone angelangt und schreibt keine roten Zahlen mehr. „Dank“ der Abschreibung bricht jedoch der EBIT, der Gewinn vor Steuern und Zinsen um gleich drei Viertel ein auf 642 Millionen Euro. Dennoch gab es nach der Aufl&#246;sung von [...]]]></description>
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<p>Ein Milliardenloch von 2,3 Milliarden Euro verlangt eine neue Abschreibung. Dennoch: Die Deutsche Bank ist <a href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/deutsche-bundesbank/boxid-58286.html" rel="nofollow">wieder in der Gewinnzone angelangt</a> und schreibt keine roten Zahlen mehr.<span id="more-116"></span> „Dank“ der Abschreibung bricht jedoch der EBIT, der Gewinn vor Steuern und Zinsen um gleich drei Viertel ein auf 642 Millionen Euro. Dennoch gab es nach der Aufl&#246;sung von Steuerr&#252;ckstellungen einen Gewinn von 645 Millionen Euro unter dem Strich.</p>
<p>Geschickt handelte die Deutsche Bank auf zwei Gebieten. Zum einen wurde die Bilanz durch den Verkauf von Beteiligungen gesch&#246;nt. Auf der anderen Seite wurden Bonuszahlungen f&#252;r Banker gestrichen.</p>
<p>Die Belastungen durch die Finanzkrise sind inzwischen auf &#252;ber sieben Milliarden Euro angewachsen. Dadurch kam es zum ersten Verlust der Deutschen Bank seit f&#252;nf Jahren.</p>
<p>Gleich zu Beginn dieses Jahres war der Branchenriese dadurch in die roten Zahlen gerutscht und <a href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/deutsche-bank-ag/boxid-39906.html" rel="nofollow">musste das erste Quartal in der Verlustzone abschlie&#223;en</a>. Nun ist aber auch dieses Tal &#252;berwunden und statt der roten Zahlen und dem Minus stehen nun wieder schwarze Zahlen und ein Plus unter der Rechnung.</p>
<p>Dennoch h&#246;rt sich nicht gerade optimistisch an, was der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in punkto n&#228;here Zukunft sagt: „Mit Blick auf die zweite Jahresh&#228;lfte bleiben wir vorsichtig.“ Das Investmentbanking, also die <a href="http://www.online-kredite.com/geldanlage.html">Geldanlage</a> f&#252;r institutionelle Kunden und Eigenzwecke, war die Stolperfalle f&#252;r die Deutsche Bank, wie f&#252;r die meisten anderen Banken auch, die <a href="http://blog.handelsblatt.de/oekonomie/eintrag.php?id=29" rel="nofollow">aufgrund der Finanzkrise Abschreibungen</a> vornehmen mussten und so einige es auch noch weiterhin m&#252;ssen. Im Bereich des Privatkundengesch&#228;fts hat man jedoch aufgeholt, was zeigt, dass die gr&#246;&#223;te Bank in unserem Land etwas dazugelernt hat.</p>
<p>Interessant ist, dass reine Konsumentenkreditbanken wie etwa die <a href="http://www.online-kredite.com/sofort-kredit-online.html">SWK Bank</a>, die <a href="http://www.online-kredite.com/online-kredit.html">Creditplus Bank</a> oder die <a href="http://www.online-kredite.com/netbank-ratenkredit.html">netbank</a> sowie andere Banken aus unserem <a href="http://www.online-kredite.com/kreditvergleich.html">Kreditvergleich</a> bislang nicht direkt von der Finanzkrise betroffen sind, einfach weil sie nicht in entsprechende verbriefte Kredite investiert waren bzw. es immer noch sind. Alle Kreditinstitute mit entsprechenden Engagements, wie etwa die <a href="http://www.online-kredite.com/ratenkredit.html">Citibank</a> oder die <a href="http://www.online-kredite.com/privatkredit.html">Postbank</a>, haben entsprechende Abschreibungen und Wertberichtigungen vornehmen m&#252;ssen.</p>
<p>Ob sich die Deutsche Bank auch die Postbank sichern wird, steht jedoch noch in den Sternen. Der Branchenriese will die Bank mit dem gr&#246;&#223;ten Privatkundengesch&#228;ft Deutschlands gerne in seine Fittiche nehmen, um damit noch st&#228;rker am Markt zu erscheinen. Doch die Konkurrenz aus dem Ausland k&#246;nnte Ackermann und Co. einen Strich durch diese Rechnung machen. Von deutscher Seite aus gibt es jedoch keinen Konkurrenzbieter mehr, nachdem die Dresdner Bank und die Citibank sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner einigen konnten. Der Kurs der Deutschen Bank-Aktie fiel heute im Nachzug zwar ein wenig. Trotzdem ist sie bis jetzt das meistgehandelte Wertpapier des heutigen B&#246;rsentages.</p>

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		<title>Rotstift bei der Citigroup &#8211; Tausende Stellen sollen gestrichen werden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 11:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Die US Gro&#223;bank Citigroup, die derzeit unter anderem &#252;ber den Verkauf des Investmentbereich der Citibank nachdenkt, will tausende Stellen im Investment-Banking streichen. Nicht erst in den n&#228;chsten Wochen oder Monaten, nein, der massive Stellenabbau soll sofort beginnen. Bis zu 6.500 Stellen sollen dem Rotstift zum Opfer fallen &#8211; eine Folge der Finanzkrise, die weltweit, aber [...]]]></description>
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<p>Die US Gro&#223;bank Citigroup, die derzeit unter anderem &#252;ber den Verkauf des Investmentbereich der Citibank nachdenkt, will tausende Stellen im Investment-Banking streichen.<span id="more-100"></span> Nicht erst in den n&#228;chsten Wochen oder Monaten, nein, der massive Stellenabbau soll sofort beginnen. Bis zu 6.500 Stellen sollen dem Rotstift zum Opfer fallen &#8211; eine Folge der Finanzkrise, die weltweit, aber besonders in den USA grassiert. Der Stellenabbau macht gut ein Zehntel der gesamten Mitarbeiter aus. Laut des &#8220;Wall Street Journal&#8221; soll sofort mit den Entlassungen begonnen werden.</p>
<p>Ganze Handelsdecks sollen in New York und in anderen St&#228;dten wegfallen. W&#228;hrend es fr&#252;her nur die unteren Mitarbeiterbereiche bei Entlassungen traf, kann es nun jeden treffen &#8211; auch die Manager der h&#246;heren F&#252;hrungsetagen.</p>
<p>Die Citigroup bleibt derweil weiter von den Folgen der Finanzkrise gebeutelt. Nach einem Verlust von 18,1 Milliarden Euro im Januar und einem weiteren Verlust von 5,1 Milliarden Euro, der erst im April bekannt gegeben worden war, kommen nun wohl neue Abschreibungen dazu. Dies hatte der Finanzchef der Citigroup, Gary Crittenden, bereits vor ein paar Tagen bekannt gegeben.</p>
<p>Wie es mit der Investment-Sparte der Citibank, die in Deutschland als eine der gr&#246;&#223;ten Verbraucherbanken unter anderem f&#252;r ihren <a href="http://www.online-kredite.com/ratenkredit.html">Online-Kredit</a> und andere Produkte bekannt sowie f&#252;r ihren hartn&#228;ckigen Vertrieb ber&#252;chtigt ist, indessen weitergehen wird, ist noch nicht bekannt. Vielleicht wird auch <a href="http://blog.sr-trading.eu/2008/05/27/citigroup-druckt-auf%25c2%25b4s-gas/">die Citibank als Ganzes</a> verkauft werden, niemand wei&#223; es genau, es sprie&#223;en nur &#252;berall die Ger&#252;chte. Hierzu gab es in der letzten Zeit keine Verlautbarungen mehr. Die Citigroup bleibt also weiter in der Krise und es ist auch kein Ende abzusehen.</p>

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