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	<title>Finanzblog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Informatives, Neues und Kritisches aus der Finanzwelt</description>
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		<title>Die Europ&#228;ische Zentralbank gibt stark gesunkenes Zinsniveau f&#252;r M&#228;rz bekannt</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 06:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Statistiken der MFI, die Monetary Financial Institutions, sagen viel dar&#252;ber aus, wie die Lage auf den Finanzm&#228;rkten ist. Auch im Moment, angesichts der Finanzkrise, haben die Statistiken der MFI einen hohen Stellenwert.]]></description>
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<p>Die Statistiken der MFI, die Monetary Financial Institutions, sagen viel dar&#252;ber aus, wie die Lage auf den Finanzm&#228;rkten ist.<span id="more-328"></span> Auch im Moment, angesichts der Finanzkrise, haben die Statistiken der MFI einen hohen Stellenwert. Heute gab die EZB die Zahlen vom M&#228;rz dieses Jahres bekannt. Darin ist abzulesen, dass die durchschnittlichen Zinss&#228;tze der Monetary Financial Institutions generell unter dem Zinsniveau des Januars 2009 lagen. Denn egal, ob man das Neugesch&#228;ft dabei betrachtet oder die Best&#228;nde von Krediten und Einlagen – bei allem ist ein Sinken der Zinsen und damit der durchschnittlichen MFI-Zinss&#228;tze zu beobachten.</p>
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</script></p>
<p><strong>Die MFI-Zinss&#228;tze im Bereich des Neugesch&#228;fts:</strong></p>
<p>Hier sank der  gewichtete Durchschnittszinssatz bei den Einlagen privater Haushalte, die eine Laufzeit von bis zu zw&#246;lf Monaten haben (Tagesgeld, Festgeld), gleich um 38 Basispunkte im M&#228;rz. Von 2,6 Prozent ging es im dritten Monat unseres Jahres auf 2,24 Prozent herunter, was wohl vor allem mit dem stark gesenkten Leitzins der EZB zu tun hat.</p>
<p>F&#252;r die Einlagen nichtfinanzieller Kapitalgesellschaften ging der Zinssatz zwar nur um 22 Basispunkte zur&#252;ck. Da der Zinssatz dieser Geldanlagen zuvor nur bei 1,61 Prozent gelegen hatte, ist dies mit einem R&#252;ckgang auf 1,39 Prozent dennoch nicht weniger negativ zu bewerten.</p>
<p>Bei den Zahlen f&#252;r die privaten Haushalte lag der gewichtete Durchschnittszinssatz f&#252;r Einlagen mit einer K&#252;ndigungsfrist von bis zu drei Monaten auf 2,33 Prozent zur&#252;ck. Dies bedeutet eine Verringerung um 16 Basispunkte, was noch einigerma&#223;en im Rahmen des Ertr&#228;glichen ist.</p>
<p>Bei den Zinsen f&#252;r Kredite im Neugesch&#228;ft sind jedoch zum Teil sehr gute Zahlen bei den MFI-Statistiken f&#252;r M&#228;rz 2009 zu finden. So ging der Zinssatz f&#252;r   Wohnungsbaukredite – entweder variable verzinste oder mit einer am Beginn vorhandenen Zinsbindung von bis zu einem Jahr &#8211; an Private Haushalte um 31 Basispunkte zur&#252;ck. Die Entwicklung von 3,97 Prozent auf 3,66 Prozent durchschnittlicher Zinssatz in diesem Bereich l&#228;sst doch Hoffnung aufkeimen, dass die Kreditinstitute langsam dem <a href="http://www.spekulantenblog.de/ezb-senkt-wie-erwartet-bank-of-england-mit-dramatischem-zinsschritt/">gesenkten Leitzinssatz der EZB</a> folgen und nicht nur die Zinsen f&#252;r Geldanlagen senken, sondern endlich auch die Zinskonditionen f&#252;r Kredite.</p>
<p>Der durchnittliche Zinssatz f&#252;r Wohnungsbaukredite an private Haushalt, die zu Beginn eine Zinsbindung von mehr als f&#252;nf Jahren und bis zehn Jahren haben, ging um 19 Basispunkte zur&#252;ck, was unter dem Strich einen Durchschnittszins bei der MFI-Statistik f&#252;r M&#228;rz dieses Jahres in H&#246;he von 4,61 Prozent bedeutet.</p>
<p>Leider zeigt diese Statistik aber auch, dass das durchschnittliche Zinsniveau f&#252;r Konsumentenkredite an private Haushalte trotz der Leitzinssenkung durch die EZB immer noch hoch ist. So sank der Durchschnittszins im M&#228;rz nur um 14 Basispunkte auf 6,51 Prozent. Hier ist gut zu erkennen, wo die Banken unbedingt noch Handlungsbedarf haben. Vor allem geht es auch darum, den Konsum wieder anzukurbeln in vielen Bereichen der Wirtschaft, um irgendwann wirklich wieder die Kurve aus der Rezession und hin zum Aufschwung zu finden.</p>
<p><strong>Die weiteren Durchschnittszinsen der MFI-Statistik im O-Ton der EZB:</strong></p>
<p>„Was die Kredite an nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften mit variabler Verzinsung oder einer anf&#228;nglichen Zinsbindung von bis zu einem Jahr betrifft, so reduzierte sich der gewichtete Durchschnittszinssatz im M&#228;rz bei Krediten bis zu 1 Mio EUR um 29 Basispunkte auf 4,03 % und bei Krediten von mehr als 1 Mio EUR um 27 Basispunkte auf 2,83 %. Der gewichtete Durchschnittszinssatz f&#252;r Kredite an nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften von mehr als 1 Mio EUR mit einer anf&#228;nglichen Zinsbindung von mehr als f&#252;nf Jahren ging um 36 Basispunkte auf 3,87 % zur&#252;ck.“ (Quelle: EZB / Deutsche Bundesbank)</p>
<p>Was bei den <a href="http://www.blogspan.net/presse/mfi-zinsstatistik-fuer-das-euro-waehrungsgebiet-januar-2009/mitteilung/44879/">Zahlen der MFI-Statistik</a>, die von der Europ&#228;ischen Zentralbank herausgegeben wird, wichtig zu beachten ist: Die Gewichtung der erhobenen Zahlen. Deshalb in Kurzform noch eine Anmerkung zur Gewichtungsmethode:</p>
<p>„Die Zinss&#228;tze f&#252;r das Neugesch&#228;ft werden mit dem Volumen der einzelnen Vertr&#228;ge gewichtet. Dies erfolgt sowohl auf der Ebene der Berichtspflichtigen als auch bei der Ermittlung der nationalen Durchschnitte beziehungsweise der Aggregate f&#252;r das Euro W&#228;hrungsgebiet. &#196;nderungen der durchschnittlichen Zinss&#228;tze f&#252;r das Euro W&#228;hrungsgebiet k&#246;nnen also neben &#196;nderungen der tats&#228;chlichen Zinss&#228;tze auch eine &#196;nderung der L&#228;ndergewichte in den einzelnen Instrumentenkategorien widerspiegeln.“ (Quelle: EZB / Deutsche Bundesbank)</p>
<p>Erstmalig ver&#246;ffentlicht wurde die MFI-Zinsstatistik f&#252;r die Euro-Zone &#252;brigens am 10. Dezember 2003. <a href="http://www.boersenweblog.de/50226711/ezb_was_bitteschan_ist_unkonventionell.php">Die Europ&#228;ische Zentralbank </a>hatte damals auch eine Erkl&#228;rung dazu abgegeben, was die MFI-Zinsstatistik bedeutet. Wir halten diese Ausf&#252;hrungen der EZB sehr wichtig, um ein Verst&#228;ndnis f&#252;r die heute ver&#246;ffentlichten Zahlen zu erlangen.</p>
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<p>„Die neue harmonisierte Statistik bedeutet eine wesentliche Verbesserung der Daten, die f&#252;r die Analyse der monet&#228;ren Entwicklung und der Wirkungen geldpolitischer Ver&#228;nderungen auf die Volkswirtschaften des Eurogebiets sowie von Fragen der Finanzstabilit&#228;t zur Verf&#252;gung stehen. Von den Kreditzinsen lassen sich beispielsweise Aussagen &#252;ber die Finanzierungskonditionen ableiten, w&#228;hrend der Spread zwischen Kredit- und Einlagenzinsen Informationen &#252;ber die Lage im Bankensektor liefert. Zudem k&#246;nnen die Einlagen- und Kreditvolumina, erg&#228;nzend zu der regelm&#228;&#223;ig von der EZB ver&#246;ffentlichten Statistik zur Bilanz der MFIs im Euro-W&#228;hrungsgebiet, Aufschluss &#252;ber die finanziellen Entwicklungen geben. Schlie&#223;lich erlaubt die neue harmonisierte Statistik dem Bankensektor und der &#214;ffentlichkeit erstmals einen sinnvollen Vergleich zwischen den Zinss&#228;tzen der MFIs im gesamten Euro-W&#228;hrungsgebiet.“ (Quelle: EZB)</p>
<p>Gerade die normale Bev&#246;lkerung bekommt von solchen Zahlen und Ver&#246;ffentlichungen nichts mit, was wir jedoch f&#252;r falsch halten. Denn in Zeiten wie jetzt ist es umso wichtiger, dass jeder Einzelne einen Blick bekommt f&#252;r die Finanzm&#228;rkte und ihre Situation, um in Zukunft auch als Privatperson besser gegen eine solche Krise gewappnet zu sein.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Der Countdown l&#228;uft: Ende Mai muss die Steuerkl&#228;rung im Kasten sein</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/allgemein/322-der-countdown-lauft-ende-mai-muss-die-steuerklarung-im-kasten-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 06:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2008. Elster]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jedes Jahr das gleiche Spiel. Es ist Mai, die Tage rennen immer schneller, und die Einkommenssteuererkl&#228;rung ist noch nicht gemacht. Viele Steuerzahler gehen dann den einfachsten Weg und verzichten auf das Ausf&#252;llen des f&#252;r manchen recht seltsam anmutenden Formulares.]]></description>
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<p>Es ist jedes Jahr das gleiche Spiel. Es ist Mai, die Tage rennen immer schneller, und die Einkommenssteuererkl&#228;rung ist noch nicht gemacht.<span id="more-322"></span> Viele Steuerzahler gehen dann den einfachsten Weg und verzichten auf das Ausf&#252;llen des f&#252;r manchen recht seltsam anmutenden Formulares. Dabei ist es eigentlich ganz einfach.</p>
<p>Man muss sich nur ein Mal an die Sache Steuererkl&#228;rung herantrauen. Denn das auszuf&#252;llende Formular l&#228;sst einen weder Bahnhof verstehen, noch sind in ihm b&#246;hmische D&#246;rfer abgebildet. Ein gr&#252;ndliches Lesen des Steuerformulars bringt dann in vielen F&#228;llen bereits die Erkl&#228;rung mit sich.</p>
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<p>Fakt ist jedoch, dass man oftmals den einen oder anderen Euro vom Finanzamt zur&#252;ckerstattet bekommt. Zum Beispiel wenn man aufgrund seiner Arbeit den Wohnort gewechselt hat oder n&#228;her an seinen Arbeitsplatz gezogen ist. Oder wenn man weite Fahrwege hat, und diese in der Steuererkl&#228;rung als Pendlerpauschale geltend macht: auch dies ist bares Geld wert! Wer etwa mittels <a href="http://www.online-kredite.com/geldanlage/riester-rente.html">Riester-Rente</a> oder <a href="http://www.online-kredite.com/geldanlage/ruerup-rente.html">R&#252;rup-Rente</a> f&#252;r seine Altersvorsorge spart, <a href="http://www.gruenderlexikon.de/blog/2009/04/09/wann-muss-ich-eine-einkommensteuererklaerung-abgeben-faq-23/">der sollte sowieso eine Einkommenssteuererkl&#228;rung machen</a>, um einen m&#246;glichen Steuervorteil auch ausn&#252;tzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Steuererkl&#228;rung kann &#252;brigens auch auf elektronischem Wege erfolgen. Daf&#252;r gibt es Elster, eine Art elektronisches Finanzamt, durch welches man seine gesamten Daten mittels Internet an die zust&#228;ndige Steuerbeh&#246;rde weiterleiten kann. Noch aber ist dieses System ein wenig in den Kinderschuhen, doch es funktioniert bestens. Nur ist leider die Bearbeitungszeit, die durch Elster eigentlich verk&#252;rzt werden sollte, bei so einigen Steuerzahlern erheblich verl&#228;ngert worden.</p>
<p>Was &#252;brigens immer gut ist: Der Einsatz einer Steuersoftware. Hiermit kann man, egal ob als Angestellter oder Selbst&#228;ndiger, immer die genaue Wegf&#252;hrung in Sachen Steuerkl&#228;rung nachvollziehen. Und damit kann dann, wenn es eine <a href="http://www.finanz-aktuell.com/allgemein/der-termin-fur-die-steuererklarung-ruckt-immer-naher-–-die-beste-steuersoftware-finden/">sehr gute Steuersoftware</a> ist, rein gar nichts mehr schief gehen – es sei denn, man gibt die falschen Zahlen und Daten ein.</p>
<p>Deshalb nicht vergessen: Am 31. Mai ist Stichtag f&#252;r die Einkommenssteuererkl&#228;rung des Jahres 2008. In Ausnahmef&#228;llen kann man eine Verl&#228;ngerung bis zum 31. Dezember beantragen. Dies geht jedoch nur dann, wenn ein Steuerberater die Steuererkl&#228;rung bearbeitet, oder wenn so gewichtige Gr&#252;nde vorliegen, dass die Verz&#246;gerung erkl&#228;rbar ist. Auf jeden Fall sollte die Bitte um Verl&#228;ngerung das zust&#228;ndige Finanzamt VOR dem 31. Mai erreichen und nicht erst hinterher. Denn dann k&#246;nnte es teuer werden. Bei Angestellten dr&#252;cken die Steuerbeh&#246;rden zwar meist ein Auge zu, <a href="http://news.myhammer.de/dienstleistungen/01000-steuererklarung-bald-einreichen.html">bei Selbst&#228;ndigen jedoch kommt es dann in vielen F&#228;llen zu einer Strafgeb&#252;hr</a>, welche diese aufgebrummt bekommen. Deshalb auf keinen Fall den Termin 31. Mai 2009 verpassen. Und dann ruhig zur&#252;cklehnen – und warten, was dann an Geld zur&#252;ckbezahlt wird.</p>
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<p>&#220;brigens kam in den vergangenen Wochen so manch seltsame Idee auf in Sachen Finanzkrise. Eine davon war, jedem B&#252;rger, der auf die Einkommenssteuererkl&#228;rung verzichtet, einen Bonus von 300,- Euro zu zahlen. Dies ist erkl&#228;rbar mit den hohen Kosten, welche die Bearbeitung der Steuererkl&#228;rungen erfordert. Dennoch ist diese Idee l&#228;ngst wieder vom Tisch, denn schlie&#223;lich nehmen die Finanz&#228;mter von dem einen oder anderen Steuerzahler auch noch Geld ein, anstatt es zur&#252;ck erstatten zu m&#252;ssen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Tiefrote Zahlen f&#252;r VW &#8211; Die Volkswagen AG f&#228;hrt in den Keller</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/allgemein/316-tiefrote-zahlen-fur-vw-die-volkswagen-ag-fahrt-in-den-keller/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 17:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen Bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur Verkauf des brasilianischen LKW-Gesch&#228;fts verhinderte ein Fiasko im ersten Quartal dieses Jahres beim deutschen Autohersteller Volkswagen. Die Abs&#228;tze sinken trotz der Abwrackpr&#228;mie unaufhaltsam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Nur Verkauf des brasilianischen LKW-Gesch&#228;fts verhinderte ein Fiasko im ersten Quartal dieses Jahres beim deutschen Autohersteller Volkswagen.<span id="more-316"></span> Die Abs&#228;tze sinken trotz der Abwrackpr&#228;mie unaufhaltsam. W&#228;hrend noch vor einigen Monaten das Gesch&#228;ft in vielen Bereichen richtig gut ging, sieht sich Volkswagen nun mit dem R&#252;cken an der Wand. Jetzt m&#252;ssen neue Wege gefunden werden, um in der Krise nicht ganz abzust&#252;rzen, k&#246;nnte man fast meinen, wenn man die Zahlen so liest.</p>
<p>Klar, nat&#252;rlich k&#246;nnte es noch schlimmer aussehen f&#252;r die Volkswagen AG. Aber ein R&#252;ckgang von gleich 740 Millionen beim operativen Ergebnis bei der Marke VW Pkw ist schon etwas, woran man sich fast die Z&#228;hne vor Wut ausbei&#223;en k&#246;nnte. W&#228;hrend noch im ersten Quartal des vergangenen Jahres ein operativer Gewinn von 461 Millionen Euro in diesem Segment vorgewiesen werden konnte, ging es in den ersten drei Monaten dieses Jahres mit einem operativen (Minus-) Ergebnis von 279 Millionen Euro gleich mal kr&#228;ftig in den Keller.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Dennoch machte der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Martin Winterkorn, heute bei der Vorstellung der Quartalszahlen gute Miene zum b&#246;sen Spiel. „<a href="http://www.auto-warnweste.de/autoabsatz-im-freien-fall/">Nat&#252;rlich ist die Krise auch an uns nicht spurlos vorbeigegangen.</a> Aber unser Konzern mit neun starken Marken und seiner finanziellen Solidit&#228;t zeigt sich robust. So konnte der Konzern seine Marktposition im ersten Quartal st&#228;rken und das bleibt auch unser Ziel f&#252;r das Gesamtjahr“.</p>
<p>„Dies hat ma&#223;geblich zur Verbesserung unseres Cash-flows und unserer Liquidit&#228;t beigetragen. In der jetzigen schwierigen weltwirtschaftlichen Situation sind unsere anhaltende Kostendisziplin und sehr gezielte Investitionst&#228;tigkeit wichtiger denn je. Unsere finanzielle Handlungsf&#228;higkeit hat weiterhin hohe Priorit&#228;t“, sagte erg&#228;nzend dann noch der Volkswagen-Finanzvorstand Hans Dieter P&#246;tsch.</p>
<p>Nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen ging es &#252;brigens mit der Volkswagen-Aktie erst einmal in den Keller. Momentan liegt das Wertpapier bei minus zwei Prozent und hat nur noch einen Wert von 238,28 Euro je Aktie, nach dem schwindelerregenden H&#246;henflug auf &#252;ber 1.000 Euro vor einigen Monaten. Bei <a href="http://www.tarifgeier.de/finanzexperten-raten-von-neueinstieg-in-volkswagen-aktie-ab/">den Anlegern scheint der Realismus eingekehrt zu sein</a>, auch angesichts der Tatsache, dass die Autoabs&#228;tze trotz der Abwrackpr&#228;mie bei den meisten deutschen Autobauern nicht wirklich angestiegen sind. Zumindest nicht bei VW, wie es scheint. Die Volkswagen AG scheint also keinen nennenswerten Teil vom Kuchen abzubekommen. Hier bedarf es einer Neuausrichtung in Richtung Kunden und in die Richtung, neue Nischen zu finden, welche neue K&#228;ufer zu den Fahrzeugsegmenten der Volkswagen AG zieht.</p>
<p>Abschlie&#223;end noch die nackten Zahlen aus dem Hause Volkswagen:</p>
<p>„Der Volkswagen Konzern lieferte in den ersten drei Monaten weltweit 1,40 (1,57) Millionen Fahrzeuge aus. In einem um &#252;ber 20 Prozent r&#252;ckl&#228;ufigen Gesamtmarkt betrug der R&#252;ckgang damit nur 10,7 Prozent, wodurch sich der Weltmarktanteil auf 11,0 (9,7) Prozent verbesserte. Das Produktionsvolumen lag wie geplant mit 1,25 (1,65) Millionen Fahrzeugen um 24,1 Prozent unter dem Vorjahreswert. Damit hat Volkswagen die Lagerbest&#228;nde deutlich reduziert. Der Umsatz nahm volumenbedingt im ersten Quartal um 11,2 Prozent auf 24,0 (27,0) Milliarden EUR ab. Das Operative Ergebnis betrug 312 (1.311) Millionen Euro EUR. Der Verkauf des brasilianischen Nutzfahrzeuggesch&#228;fts trug rund 600 Millionen EUR zum Ergebnis bei. Nach Steuern wurde ein Ergebnis von 243 (929) Millionen EUR erwirtschaftet.“</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Eines ist &#252;brigens interessant bei der ganzen Geschichte Volkswagen, und diese Nachricht kam heute auch aus dem Hause der Aktiengesellschaft: „Einen wichtigen Beitrag zum Gewinn des Volkswagen Konzerns <a href="http://www.online-kredit-index.de/blog/2008/12/11/vw-bank-senkt-nach-antrag-auf-staatshilfe-die-zinsen-fuer-anleger/">leisteten erneut die Volkswagen Finanzdienstleistungen</a>. Das Operative Ergebnis erreichte 156 (276) Millionen EUR.“ Die Autobanken – im Falle der Volkswagen Bank besonders bekannt durch Produkte wie <a href="http://www.online-kredite.com/">Ratenkredit</a>, <a href="http://www.online-kredite.com/geldanlage/tagesgeldvergleich.html">Tagesgeldkonto</a>, <a href="http://www.online-kredite.com/kostenloses-girokonto.html">Girokonto</a> oder der <a href="http://www.online-kredite.com/kreditkarten/volkswagen-visa-card.html">Volkswagen Visa-Card Kreditkarte</a> – sind also sehr wichtig geworden f&#252;r die Autohersteller, auch als tragende S&#228;ule. Dies h&#228;tte man vor Jahren noch nicht so gedacht, weil sie eher als eine Art Nebengesch&#228;ft aufgebaut schienen. Nun aber zeigen sie in aller Konsequenz, dass sie den Autobauern so manches Geld bringen, und damit die Zahlen nicht ganz so tiefrot machen, wie sie eigentlich aufgrund des stark zur&#252;ckgegangenen Autoabsatzes sind&#8230;</p>

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		<title>Interhyp mit neuem Miet-Kauf-Rechner und Budgetrechner</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/allgemein/291-interhyp-mit-neuem-miet-kauf-rechner-und-budgetrechner/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 15:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Budgetrechner]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Miet-Kauf-Rechner]]></category>

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		<description><![CDATA[Interhyp, einer der f&#252;hrenden Baufinanzierungsvermittler aus unserem Baufinanzierungs-Vergleich stellt potenziellen Immobilienk&#228;ufern und Bauherren ab sofort zus&#228;tzliche Tools in Form eines neuen Miet-Kauf-Rechners und eines Budgetrechners zur Verf&#252;gung.]]></description>
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<p>Interhyp, einer der f&#252;hrenden Baufinanzierungsvermittler aus unserem <a class="anmeldelinkbraun" href="http://www.online-kredite.com/immobilienkredit.html">Baufinanzierungs-Vergleich</a> stellt potenziellen Immobilienk&#228;ufern und Bauherren ab sofort zus&#228;tzliche Tools in Form eines neuen Miet-Kauf-Rechners und eines Budgetrechners zur Verf&#252;gung.<span id="more-291"></span> Damit erweitert die <a href="http://www.online-kredite.com/interhyp.html">Interhyp AG</a> um zwei weitere wichtige Tools.</p>
<p>Mit dem <a href="http://www.interhyp.de/interhyp/servlet/interhyp?view=showMietKaufRechner&amp;STYLE=b2c">Miet-Kauf-Rechner</a> l&#228;sst sich berechnen, ob sich der Kauf einer Immobilie im konkreten Einzelfall lohnt. Der <a href="http://www.interhyp.de/interhyp/servlet/interhyp?view=showBudget&amp;STYLE=b2c">Budgetrechner</a> gibt Verbrauchern die M&#246;glichkeit an die Hand, schnell den maximal m&#246;glichen Darlehensbetrag, die maximale Monatsrate und damit den maximal m&#246;glichen Kaufpreis basierend auf den individuellen wirtschaftlichen Verh&#228;ltnissen zu ermitteln.</p>
<p>Wer einfach nur die Wertentwicklung eines Bausparvertrages oder einen Tilgungsplan ermitteln will, findet entsprechende Tools auch auf unseren Seiten unter nachfolgenden Link:</p>
<p><a class="anmeldelinkbraun" href="http://www.online-kredite.com/finanzrechner/bausparrechner.html">Bausparrechner</a> &gt;&gt;&gt;</p>
<p><a class="anmeldelinkbraun" href="http://www.online-kredite.com/finanzrechner/tilgungsplan.html">Tilgungsplan</a> &gt;&gt;&gt;</p>
<p>Zu den Angeboten und Rechnern der Interhyp AG gelangen interessierte Verbraucher &#252;ber den folgenden Link:</p>
<p><a class="anmeldelinkbraun" rel="nofollow" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=185415&amp;site=3922&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank">Interhyp AG</a> &gt;&gt;&gt;</p>

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		<title>Sanierung der WestLB in Gefahr?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 17:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ein Umstrukturierungsplan ohne Sinn. Genau das ist es, was die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes der WestLB vorwirft. In einem Interview mit dem Handelsblatt sagte Kroes: &#8220;Sie k&#246;nnen absolut sicher sein, dass dieser Umstrukturierungsplan nicht funktionieren wird&#8221;. Die Wettbewerbskommissarin der Europ&#228;ischen Union fordert einen Einstieg der WestLB in das Gesch&#228;ft mit Privatkunden, wie es alle in unseren [...]]]></description>
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<p>Ein Umstrukturierungsplan ohne Sinn. Genau das ist es, was die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes der WestLB vorwirft.<span id="more-138"></span> In einem Interview mit dem Handelsblatt sagte Kroes: &#8220;Sie k&#246;nnen absolut sicher sein, dass dieser Umstrukturierungsplan nicht funktionieren wird&#8221;. Die Wettbewerbskommissarin der Europ&#228;ischen Union fordert einen Einstieg der WestLB in das Gesch&#228;ft mit Privatkunden, wie es alle in unseren Vergleichen etwa auf <a href="http://www.online-kredite.com/kreditvergleich.html">http://www.online-kredite.com/kreditvergleich.html</a> vorgestellten Banken teilweise schon seit Jahren erfolgreich betreiben.</p>
<p>Die beiden Eigner der WestLB, das Land Nordrhein-Westfalen und die regionalen Sparkassenverb&#228;nde, w&#252;rden &#8220;unverantwortlich mit dem Geld der Steuerzahler umzugehen&#8221;. Zu sp&#228;t hatten diese schon reagiert, <a href="http://blog.zeitenwende.ch/boerse/hypothekenkrise-erreicht-westlb/">als die WestLB kr&#228;ftig ins Schleudern geriet</a>, durch Fehlspekulationen, die nicht gebremst worden waren.</p>
<p>Damit die WestLB gerettet werden k&#246;nnte, hatten die regionalen Sparkassenverb&#228;nde und das Land NRW ein Wertpapierportfolio im Wert von 23 Milliarden Euro aus dem Topf genommen und daraus B&#252;rgschaften im Wert von mehr als f&#252;nf Milliarden Euro gelegt.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Es folgte ein Sanierungsplan, welcher der EU Anfang des vergangenen Monats vorgelegt worden war. Dieser greift in das Gesch&#228;ftsmodell der WestLB ein, damit diese Beihilfen der EU bekommt. Doch die EU-Kommission sieht den Umstrukturierungsplan nicht als f&#246;rderungsw&#252;rdig an. F&#252;r die Wettbewerbskommissare ist es wichtig, dass das Gesch&#228;ft der WestLB die Lebensf&#228;higkeit der Bank garantiert und auch die Verzerrung des Wettbewerbs durch staatliche Hilfen ausgeglichen werden kann. Dies ist in dem der EU-Kommission vorliegenden Sanierungsplan anscheinend nicht der Fall. Denn anscheinend scheinen Verluste, <a href="http://www.girokonto-tagesgeld.de/westlb-fahrt-16-milliarden-verlust-ein-2300" rel="nofollow">wie die WestLB sie bereits in der Vergangenheit einfuhr</a>, vorprogrammiert zu sein.</p>
<p>Nun wird die WestLB sich etwas Neues ausdenken m&#252;ssen, damit die EU auch Beihilfen gew&#228;hrt. Das Gezerre um das immer noch nicht klare Gesch&#228;ftsmodell erinnert sehr stark an das, was unser Bundespr&#228;sident vor einigen Monaten gesagt hat. Einige der Landesbanken haben keine wirklich tragf&#228;higen Gesch&#228;ftsmodelle. Die WestLB scheint dazu zu geh&#246;ren. Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Verluste der Kreditkrise nicht die ersten sind, welche die WestLB selbst zu verantworten hat. Man denke hier nur zur&#252;ck an das Fr&#252;hjahr des vergangenen Jahres, als die weltweite Finanzkrise noch gar nicht im Gange war, die WestLB aber mit einer Fehlspekulation bei VW-Aktien eben so mal 100 Millionen Euro regelrecht verpulverte. Ein neues Gesch&#228;ftsmodell muss also endlich her, eines, das Risikospekulationen in solcher H&#246;he der Vergangenheit angeh&#246;ren l&#228;sst und den Steuerzahler nicht weiter belastet.</p>

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		<title>Ebay und Amazon machen Dampf &#8211; mit Pauschalpreis f&#252;r Profih&#228;ndler und PayPal-Konkurrenz</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/allgemein/122-ebay-und-amazon-machen-dampf-mit-pauschalpreis-fur-profihandler-und-paypal-konkurrenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 21:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Nachdem das Internet immer mehr zur Handelsplattform Nummer Eins wird, geht nun auch Ebay wieder einen neuen Weg. F&#252;r gewerbliche Kunden soll es ab September einen Pauschalpreis geben. Dies soll die l&#228;stigen Kleingeb&#252;hren und bisherigen Angebotsstrukturen ersetzen, die viele Profih&#228;ndler oft vor dem Gang auf die Auktionsplattform abgeschreckt hatten. So k&#246;nnen diese nun ab dem [...]]]></description>
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<p>Nachdem das Internet immer mehr zur Handelsplattform Nummer Eins wird, geht nun auch Ebay wieder einen neuen Weg. F&#252;r gewerbliche Kunden soll es ab September einen Pauschalpreis geben.<span id="more-122"></span> Dies soll die l&#228;stigen Kleingeb&#252;hren und bisherigen Angebotsstrukturen ersetzen, die viele Profih&#228;ndler oft vor dem Gang auf die Auktionsplattform abgeschreckt hatten. So k&#246;nnen diese nun ab dem 25. September f&#252;r den Pauschalbetrag von 299 Euro pro Monat eine unbegrenzte Anzahl von Artikeln beim Branchenf&#252;hrer <a href="http://www.ebay.de/">Ebay</a> einstellen. Dann wird auch nur noch zwei Unterscheidungen in der Angebotsstruktur geben: Zwischen Angeboten zu einem festen Preis und zwischen Auktionen. Die Shop-Artikel der Profih&#228;ndler sind dann in der Kategorie der Festpreisartikel enthalten.</p>
<p>Doch wer <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/steuern/wann-ist-man-bei-ebay-gewerblicher-verkaufer">von den gewerblichen Kunden</a> keine 299 Euro f&#252;r ein paar Artikel locker machen m&#246;chte, der kann es auch anders haben. Als zweites Angebot stellt Ebay, ebenfalls zum 25. September, ein neues Angebots- und Verkaufsprovisionsmodell zur Wahl. Zu einem Grundpreis von monatlich 19,95 Euro k&#246;nnen die Artikel dann eingestellt werden. Pro eingestelltem Artikel kommen dann noch Einstellgeb&#252;hren von einem bis zehn Cent dazu. Au&#223;erdem kommen hierauf die Verkaufsprovisionen, die je nachdem zwei bis elf Prozent des erzielten Verkaufspreises betragen. Je nach Produkt kann der Gesamtbetrag, der an Ebay zu zahlen ist, dann zwischen sechs und 17 Prozent des erl&#246;sten Preises betragen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Ebay Stefan Gro&#223;-Selbeck, warf ein, dass es im Einzelfall auch zu h&#246;heren Kosten als bisher kommen k&#246;nnte. Der Vorteil sei jedoch, dass die Provisionen, die ja den Gro&#223;teil der Geb&#252;hren ausmachen, nur dann anfallen, wenn der Artikel auch wirklich verkauft werden konnte. Eine neue Suchfunktion, die vor einer Woche eingef&#252;hrt wurde, f&#252;hrt inzwischen jedoch <a href="http://www.silicon.de/cio/wirtschaft-politik/0,39038992,39194949,00/ebay_user+von+neuer+suchfunktion+frustriert.htm">zum Unmut der Kunden der Auktionsplattform</a>.</p>
<p>Derweil bl&#228;st der gr&#246;&#223;te Handelskonkurrent &#8211; Amazon &#8211; in ein neues Horn im Kampf um Kunden und Ums&#228;tze. Ganz heimlich, still und leise wurde nach einem nur kurzen &#214;ffentlichkeitsvorlauf der Dienst „Checkout by Amazon“ gestartet, der auch anderen H&#228;ndlern des Onlinemarktes ge&#246;ffnet ist. Noch ist der Zahldienst nur in den USA nutzbar, wird aber im Laufe der Zeit sicher nach Europa und damit auch nach Deutschland kommen.</p>
<p><a href="http://www.tripple.net/contator/webwizard/news.asp?nnr=32990">„Checkout by Amazon</a>“ ist der direkte Konkurrent von PayPal und k&#246;nnte diesem so einige Kunden abwerben, nachdem sich der Ebay-eigene Bezahldienst vom kostenlosen Service zu einem teuren Vehikel entwickelt hat. <a href="http://www.golem.de/0807/61399.html">Die komplette Bezahll&#246;sung von „Checkout by Amazon“</a> bietet unter anderem einen „One Click“ f&#252;r einen schnellen Kauf auf einen (Maus-)Klick. Au&#223;erdem gibt es Tools, so genannte Werkzeuge, f&#252;r den wichtigen Punkt der Verwaltung der Versandkosten.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Des Weiteren bietet der auch neue Dienst „Amazon Simple Pay“ den Kunden von Amazon die M&#246;glichkeit, ihre bei Amazon eingegebenen Accountdaten wie zum Beispiel die Lieferdaten und die Bezahldaten wie etwa Beispiel die Daten zum eigenen <a href="http://www.online-kredite.com/kostenloses-girokonto.html">Bankkonto</a> oder Nummer der eigenen <a href="http://www.online-kredite.com/kreditkarten.html">Kreditkarte</a> auch bei anderen Onlineh&#228;ndlern zur Bestellung und zum Kauf verwenden zu k&#246;nnen. Mark Stabingas, der Vice President bei Amazon Payments, sagte &#252;ber die hauseigene Konkurrenz zum Kontrahenten Ebay: „Die Nutzer erwartet ein Erlebnis, das vergleichbar mit dem ist, was sie von Amazon kennen. Die Leute werden diese Vertrautheit und den Komfort m&#246;gen.“</p>
<p>Zwar wird Ebay kaum den gro&#223;en Konkurrenten auf dem eigenen Gebiet agieren lassen. Das braucht <a href="http://informelles.de/wordpress/2008/07/31/amazon-macht-paypal-konkurrenz/">„Checkout by Amazon</a>“ auch nicht. Viele ehemaligen PayPal-Kunden suchen l&#228;ngst nach einer Alternative. In den USA gibt es sie jetzt. Vielleicht &#8211; oder eher hoffentlich &#8211; auch bald in Deutschland?</p>
<p>Beide Unternehmen, Amazon wie Ebay, widersetzen sich mit ihren Neueinf&#252;hrungen jedoch einem ganz sicher: Der weltweit grassierenden Wirtschaftskrise. Zwei der wichtigsten Unternehmen dieser Welt zeigen damit der Krise die Flagge und setzen der Zukunft ein positives Zeichen. So werden zwei gro&#223;e Konkurrenten zugleich auch zu Vorreitern. Weitere Unternehmen sollten diesem Beispiel Folge leisten, um der Finanzkrise endlich wirklich die Stirn bieten zu k&#246;nnen.</p>

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		<title>Der Kampf zweier Giganten &#8211; Sozial ist das alles nicht</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/allgemein/110-der-kampf-zweier-giganten-sozial-ist-das-alles-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 15:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Abseits von allen News im Bereich Kredit und Finanzen nun einmal ein v&#246;llig anderes, aber nicht minder spannendes Thema. Social-Networking nennt man das, was sowohl StudiVZ als auch Facebook betreiben. Social-Networking steht f&#252;r soziales Netzwerken und verbindet Menschen mit gleichen oder &#228;hnlichen Interessen miteinander. Es gibt inzwischen viele dieser Netzwerke, in denen sich bestimmte Interessengruppen [...]]]></description>
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<p>Abseits von allen News im Bereich <a href="http://www.online-kredite.com/">Kredit und Finanzen</a> nun einmal ein v&#246;llig anderes, aber nicht minder spannendes Thema. Social-Networking nennt man das, was sowohl StudiVZ als auch Facebook betreiben. Social-Networking steht f&#252;r soziales Netzwerken und verbindet Menschen mit gleichen oder &#228;hnlichen Interessen miteinander.<span id="more-110"></span> Es gibt inzwischen viele dieser Netzwerke, in denen sich bestimmte Interessengruppen treffen. Eines davon ist das urspr&#252;nglich nur f&#252;r Studenten vorgesehene Webportal <a href="http://www.studivz.net/">StudiVZ</a>, welches aufgrund seiner Gesch&#228;ftspraktiken und der Tatsache, dass das Portal im Grunde eine 1:1-Kopie des amerikanischen Vorbildes <a href="http://de.facebook.com/">Facebook</a> darstellt, zwar keinen so besonders guten Ruf hat, aber welches inzwischen doch fast jeder in Deutschland kennt.</p>
<p>Im Sommer des vergangenen Jahres kam es zu einer peinlichen Panne, die bei einem anstehenden Verfahren Facebook gegen StudiVZ eine gro&#223;e Rolle spielen k&#246;nnte. <a href="http://netzwertig.com/2007/08/16/zn-viel-neues-von-studivz-und-facebook/">Ein kleines St&#252;ckchen des Facebook-Quellecodes</a> war den Usern von StudiVZ f&#252;r kurze Zeit als integriertes Codefragment sichtbar.</p>
<p>Nun hat Facebook bei einem kalifornischen Gericht Klage gegen StudiVZ eingereicht. Der Grund: Die deutsche Seite sei zu nah am „Look and Feel“ von Facebook dran. Bei der Klage geht es um eine Untersagung, weiterhin all die wichtigen Dinge wie „look, feel, features and services“ von Facebook.com zu kopieren. Die Klageschrift hat eine L&#228;nge von 116 Seiten und enth&#228;lt dabei auch eine sehr wichtige Aussage: „Ein gro&#223;er Teil des Erfolgs &#8211; wenn nicht der gesamte Erfolg &#8211; von StudiVZ ist dem Kopieren und dem Missbrauch von Facebooks geistigem Eigentum geschuldet“. Die heute von Facebook beim US-Bezirksgericht in San Jose im Silicon Valley eingereichte Klage k&#246;nnte &#8211; bei Erfolg &#8211; das Ende von StudiVZ sein, wie es in der heutigen Form besteht.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Facebook wirft dem Social Networking aus dem Hause Holtzbrinck vor, unerlaubterweise auf die Computersysteme und Computernetze zugegriffen zu haben, um auf unrechtm&#228;&#223;ige Weise an die Daten und den Quellcode von Facebook zu kommen. Sollte dies best&#228;tigt werden, wird es wohl sehr teuer werden f&#252;r die von einigen sowieso als nicht datensicher gehaltene Website von StudiVZ und den Holtzbrinck-Verlag, welcher sich das Portal erst letztes Jahr einverleibt hatte.</p>
<p>Die Klage von Facebook.com geht jedoch doch noch weiter: Facebook verklagt darin StudiVZ zus&#228;tzlich auch noch auf Schadensersatz. Das k&#246;nnte dann richtig teuer werden, wenn festgestellt werden sollte, dass StudiVZ nicht nur dieses eine kleine St&#252;ckchen <a href="http://mashable.com/2007/08/13/facebook-leaker/">Quellcode von Facebook.com</a> geklaut hat.</p>
<p>Der Anwalt von Facebook best&#228;tigte die Notwendigkeit, gegen StudiVZ auf gerichtlichem Wege vorzugehen: „Wir haben viel in die Technik und das Design investiert und glauben fest daran, dass unser Erfolg ma&#223;geblich mit unserem einmaligen Erscheinungsbild und dem „Look and Feel“ von Website und Nutzeroberfl&#228;che zusammenh&#228;ngt. Wir sind entt&#228;uscht, dass StudiVZ sich unrechtm&#228;&#223;ig unserer Kreativit&#228;t und Innovation bedient.“. Vorherige Gespr&#228;chsversuche mit dem deutschen Social Network seitens Facebook hatten laut einer Unternehmenssprecherin nichts gebracht, weswegen man sich gezwungen s&#228;he, nun mit rechtlichen Mitteln gegen StudiVZ einzuschreiten.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Gut anderthalb Jahre nachdem Facebook die Welt des Internets erblickt hatte, war StudiVZ in Deutschland an den Start gegangen. Immer wieder waren Kenner von dem verbl&#252;ffend &#228;hnlichen Design erstaunt. Nur die Farben sind es, die beide Webportale auf den ersten Blick unterscheiden. Facebook liebt blau, StudiVZ bevorzugt die rote Farbe. Die deutsche Seite ist inzwischen in einigen anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern erfolgreich, in Deutschland ist sie gar die bekannteste Seite im Social-Networking derzeit. Facebook hingegen kann kaum auf den deutschen Markt gelangen, weil StudiVZ den Markt hierzulande zu sehr beherrscht. Seit M&#228;rz dieses Jahres ist Facebook jedoch mit einer lokalisierten Version ihrer Webpr&#228;senz in Deutschland an den Start gegangen, zu erreichen unter <a href="http://de.facebook.com/">http://de.facebook.com/</a>.</p>
<p>Neben <a href="http://www.golem.de/0807/61182.html">der Klage gegen StudiVZ</a> in den USA schlie&#223;t man bei Facebook auch eine Klage vor einem deutschen Gericht nicht aus. Ob hier abgewartet werden wird, wie das Verfahren in den USA ausgeht, oder ob bereits vorher Verfahren in Deutschland in Angriff genommen wird, kann noch nicht gesagt werden. Sicher ist jedoch, sollte Facebook Recht bekommen, k&#246;nnte das schwerwiegende Konsequenzen haben. Nicht nur f&#252;r StudiVZ selbst, sondern f&#252;r die ganze Social-Networking-Szene in Deutschland. <a href="http://www.deinstartup.com/internet-web2.0/erste-reaktion-von-studivz-zur-angeblichen-klage-von-facebook.html">Eine erste Stellungnahme von StudiVZ</a> zur Klage von Facebook gibt es inzwischen auch schon.</p>

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		</item>
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		<title>Armut und Lebensbedingungen in Europa</title>
		<link>http://www.online-kredite.com/blog/allgemein/107-armut-und-lebensbedingungen-in-europa/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 06:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren im Jahr 2005 durchschnittlich 16 Prozent der EU-Bev&#246;lkerung von Armut gef&#228;hrdet. In Deutschland waren es nur drei Prozentpunkte weniger: ganze 13 Prozent der Deutschen B&#252;rger standen am Rande der Armut, das sind knapp 10,7 Millionen Menschen.
Zu diesem Ergebnis kam die europaweit durchgef&#252;hrte Gemeinschaftsstatistik &#252;ber Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC 2006), die [...]]]></description>
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<p>Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren im Jahr 2005 durchschnittlich 16 Prozent der EU-Bev&#246;lkerung von Armut gef&#228;hrdet. In Deutschland waren es nur drei Prozentpunkte weniger: ganze 13 Prozent der Deutschen B&#252;rger standen am Rande der Armut, das sind knapp 10,7 Millionen Menschen.<span id="more-107"></span></p>
<p>Zu diesem Ergebnis kam die europaweit durchgef&#252;hrte Gemeinschaftsstatistik &#252;ber Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC 2006), die neue EU-weite vergleichbare Datenquelle &#252;ber Armut und soziale Ausgrenzung. F&#252;r die Studie wurden rund 200.000 private Haushalte in der Europ&#228;ischen Union befragt, allein in Deutschland waren es 13.799 Haushalte. Die Art der Durchf&#252;hrung der Erhebungen ist per EU-Verordnung geregelt und hat das Ziel, durch konkrete Umfragen genauere Daten zu erhalten, um mit diesen eine effektive Armuts­bek&#228;mpfung auf EU-Ebene umsetzen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Studie ergab interessante Erkenntnisse. So liegt der Schwellenwert f&#252;r Armutsgef&#228;hrdung f&#252;r Alleinlebende in Deutschland bei 780 Euro im Monat. Dieser Wert ist dagegen in Luxemburg fast doppelt so hoch: bei monatlich weniger als 1.484 Euro gilt ein Luxemburger bereits als armutsgef&#228;hrdet. In Skandinavien befinden sich sehr viele der 18 bis 24-J&#228;hrigen unter der Armutsschwelle: so leben in D&#228;nemark 35 Prozent, in Schweden 30 Prozent und in Finnland 24 Prozent der jungen Bev&#246;lkerung am Existenzminimum. Auch viele Rentner werden von Altersarmut bedroht. In Deutschland ist jeder achte Pension&#228;r armutsgef&#228;hrdet, in den Oststaaten Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn oder Slowenien ist hingegen nur jeder zehnte Ruhest&#228;ndler betroffen. Europaweit gesehen gef&#228;hrdet die Altersarmut fast jeden sechsten B&#252;rger.</p>
<p>Nimmt man die oben genannten 780 Euro Nettoeinkommen pro Monat, welche in Deutschland die Grenze zur Armut definieren, so wird angesichts der durch die hohe <a href="http://www.online-kredite.com/ratgeber/inflation.html">Inflation</a> aktuell steigenden Lebenshaltungskosten schnell klar, wie prek&#228;r die Lage f&#252;r die Betroffenen ist. Ihren Lebensunterhalt k&#246;nnen sie kaum alleine bestreiten, aber auch auf <a href="http://www.online-kredite.com/ratgeber/kredite-fuer-arbeitslose.html">Kredit</a> leben, geht f&#252;r sie nicht, da sie von keiner <a href="http://www.online-kredite.com/kostenloses-girokonto.html">Bank</a> als kreditw&#252;rdig eingestuft werden.</p>
<p>Vor allem die Arbeitslosigkeit ist Ausl&#246;ser f&#252;r finanzielle Schwierigkeiten (negative <a href="http://www.online-kredite.com/statistiken/sparquote.html">Sparquote</a>, zunehmendes <a href="http://www.online-kredite.com/statistiken/kreditvolumen-haushalte-bereinigt.html">Kreditvolumen</a> etc.) und erh&#246;ht in ganz Europa das Risiko f&#252;r Armut. In Deutschland stehen 43 Prozent der Arbeitslosen an der Armutsgrenze, EU-weit sind es 41 Prozent und die im Jahr 2004 zur EU beigetretenen L&#228;nder Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta und Zypern weisen ganze 47 Prozent Gefahrenpotenzial f&#252;r Arbeitslose auf in die Armut zu rutschen.</p>
<p>Anders sieht es bei den erwerbst&#228;tigen Deutschen aus. Nur jeder zwanzigste B&#252;rger &#252;ber 16 Jahren ist trotz Erwerbst&#228;tigkeit armutsgef&#228;hrdet. Betrachtet man den EU-Durchschnitt, ist jeder dreizehnte Europ&#228;er von Armut bedroht, die &#246;stlich gelegenen EU-L&#228;nder bringen es auf jeden elften B&#252;rger, der an die Grenze der Bed&#252;rftigkeit st&#246;&#223;t.</p>
<p>Auch die Bildung spielt hierbei eine gewaltige Rolle. Unter den erwerbst&#228;tigen Personen ab 16 Jahren, die ihren Abschluss an einer Hoch- oder Fachhochschule absolviert haben, sind in Deutschland gerade mal vier Prozent armutsgef&#228;hrdet (EU: 3 Prozent).</p>
<p>Angesichts dieser Zahlen wird schnell deutlich, dass die <a href="http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/blog/?p=86">Armutsbek&#228;mpfung wichtigste Aufgabe unserer Zeit</a> ist, wie Pabst Benedikt XVI vergangenes Jahr Bundeskanzlerin Angela Merkle in einem Briefwechsel geschrieben hat. Nat&#252;rlich muss man Armut und Not unterscheiden, denn selbst das, was bei uns in Europa als Armut definiert wird, ist nichts gegen die Lebensumst&#228;nde von Menschen in der Dritten Welt oder in Entwicklungsl&#228;ndern, wie die Witwe des verstorbenen ehemaligen Staatspr&#228;sidenten von Frankreich, Danielle Mitterand mit ihrem Zitat „<a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/armut-und-not-ist-nicht-das-gleiche.html">Armut und Not ist nicht das gleiche</a>“ einmal so treffend beschrieb.</p>
<p><strong>Der Kampf gegen die Armut in Deutschland</strong></p>
<p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert von der deutschen Bundesregierung Sofortma&#223;nahmen gegen Armut und f&#252;r mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland. &#8220;Tatsache ist, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer gr&#246;&#223;er wird und das Armutsrisiko inzwischen bis weit in die Mittelschichten reicht. Der gr&#246;&#223;te Skandal ist, dass Millionen Menschen trotz Arbeit in Armut leben m&#252;ssen&#8221;, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach bei den Kabinettsberatungen zum Armuts- und Reichtumsbericht Ende Juni in Berlin. Einige Stimmen gehen sogar so weit, die Arbeitgeberverb&#228;nde, Kungeleien zwischen Wirtschaft und Politik sowie diverse Lobbygruppen als treibende Kr&#228;fte f&#252;r eine steigende Armut zu erkennen, wie es etwa unter „<a href="http://www.generalstreik.info/2008/06/26/motto-asozial-ist-wer-armut-schafft/">Asozial ist, wer Armut schafft</a>“ beschrieben wird.</p>

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		<title>Wie der Staat an der Inflation verdient</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 14:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Inflation, diesen Begriff hat sicher schon jeder einmal geh&#246;rt. Meist ist im Zusammenhang damit von Teuerung und Kaufkraftverlust die Rede, denn nichts anderes gibt der Begriff Inflation an. Er misst die Preise f&#252;r bestimmte statistisch festgelegte Warenk&#246;rbe in bestimmten Zeitabst&#228;nden und gibt die Differenz in Prozent an. Ein positiver Wert bedeutet dabei, dass sich der [...]]]></description>
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<p>Inflation, diesen Begriff hat sicher schon jeder einmal geh&#246;rt. Meist ist im Zusammenhang damit von Teuerung und Kaufkraftverlust die Rede, denn nichts anderes gibt der Begriff Inflation an. Er misst die Preise f&#252;r bestimmte statistisch festgelegte Warenk&#246;rbe in bestimmten Zeitabst&#228;nden und gibt die Differenz in Prozent an. <span id="more-29"></span>Ein positiver Wert bedeutet dabei, dass sich der betreffende Warenkorb im Zeitablauf verteuert hat, man also zum Erwerb dieser Waren mehr Geld aufwenden muss, als bei der vorherigen Messung. Dabei unterscheidet man die tats&#228;chliche Inflation, wie sie mit den beschriebenen Methoden ermittelt wird, und die gef&#252;hlte Inflation, die beschreibt, wie hoch Verbraucher die Teuerung im realen Alltag empfinden. Einen interessanten Einblick in die Unterschiede zwischen gef&#252;hlter und statistisch ermittelter Inflation bietet dem interessierten Leser der folgende Blog: „<a href="http://hahn.blogkade.de/archives/688-Gefuehlte-Inflation.html">Gef&#252;hlte Inflation kontra ermittelte Inflation</a>“. Aus dieser Teuerungsrate, wie man die Inflation auch bezeichnet, resultieren zwei ganz praktische Erkenntnisse. Zum einen verringert sich der tats&#228;chliche (reale) Wertzuwachs einer jeden <a href="http://www.online-kredite.com/geldanlage.html">Geldanlage</a> um ihren Wert, und zum anderen verringert sich der Barwert von Schulden, wie man sie &#252;ber einen <a href="http://www.online-kredite.com/">Kredit</a> macht, entsprechend um ihre H&#246;he. Doch wie verdient nun der Staat an der Inflation? Die Antwort ist ganz einfach: &#252;ber verbrauchsabh&#228;ngige Steuern wie die Mehrwertsteuer. Da die Mehrwertsteuer in Form eines prozentualen Aufschlags auf so gut wie alle Dienstleistungen und G&#252;ter des t&#228;glichen Bedarfs erhoben wird, steigt ihr absolutes Aufkommen umso st&#228;rker, je teurer G&#252;ter und Dienstleistungen werden. Dazu ein ganz einfaches Beispiel: Die Summe aller abgesetzten Waren und Dienstleistungen einer Volkswirtschaft betrage bei einem Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent 100 Milliarden Euro. Dem Staat flie&#223;en dadurch also 10 Prozent von diesen 100 Milliarden Euro, also 19 Milliarden Euro, an Mehrwertsteuereinnahmen zu. Verteuern sich aufgrund einer durchschnittlichen Inflation von 2,5 Prozent die Preise aller Waren- und Dienstleistungsverk&#228;ufe dieser Volkswirtschaft bei sonst gleich bleibenden Rahmenbedingungen, so werden nun 102,5 Milliarden Euro umgesetzt, was einer Mehrwertsteuer von 19,475 Milliarden Euro entspricht. An diesem einfachen Beispiel kann man sehr deutlich erkennen, wie der Staat an der Inflation verdient. So berichtete erst k&#252;rzlich die „Bild“-Zeitung, dass nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler allein die gestiegene Inflation im Jahr 2007 rund 3,3 Milliarden Euro zus&#228;tzliche Mehrwertsteuer-Einnahmen verursacht. Aus dieser Tatsache lassen sich nun wiederum einige interessante Schl&#252;sse ziehen: Zum einen gibt es wohl kaum ein Interesse des Staates an einer Nullinflation oder sogar Deflation (negativer Inflation). Zum anderen ist eine m&#246;glichst hohe Inflation dem Staat in gewisser Weise sogar dienlich, da sie eine entsprechende Verringerung des Schuldenberges der &#246;ffentlichen Hand bedeutet. Der Schuldenberg bleibt zwar dem Nominalwert nach, also auf dem Papier, unver&#228;ndert, jedoch hat das Geld, mit dem er abgezahlt wird, immer weniger Wert. Eine sehr interessante Sichtweise auf den Zusammenhang zwischen Inflation und Binnennachfrage diskutiert der folgende Blog: „<a href="http://megahoschi.blog.de/2007/10/19/die_teuerungsrate_inflation_und_binnenna~3161032">Die Teuerungsrate, Inflation und Binnennachfrage</a>“. Nat&#252;rlich muss man bei den Auswirkungen der Inflation auch bedenken, dass bei stagnierenden oder sich schlechter als die Inflationsrate entwickelnden Reall&#246;hnen langfristig sowohl Konsum- als auch Investitionsneigung der Volkswirtschaft verringern. Das hat selbstverst&#228;ndlich direkte Auswirkungen auf die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer. Solange allerdings das Bruttoinlandsprodukt w&#228;chst und dieses Mehr an Waren und Dienstleistungen auch abgesetzt wird, sp&#252;lt eine positive Inflation dem Staat betr&#228;chtliche Mehreinnahmen in die Tasche.</p>

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		<title>Entscheidungsfindung bei der Auswahl von Finanzprodukten</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 17:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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In der August-Ausgabe der Zeitschrift P.M. Fragen &#38; Antworten gibt es einen interessanten Artikel zur Entscheidungsfindung. Die Quintessenz daraus lautet in etwa: den in der Wirtschaft solange gepredigten „Homo Oeconomicus“, also den rational denkenden und handelnden Menschen, gibt es so in der Wirklichkeit gar nicht. Klingt auf den ersten Blick ein wenig abwegig, denn wenn [...]]]></description>
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<p>In der August-Ausgabe der Zeitschrift P.M. Fragen &amp; Antworten gibt es einen interessanten Artikel zur Entscheidungsfindung. Die Quintessenz daraus lautet in etwa: den in der Wirtschaft solange gepredigten „Homo Oeconomicus“, also den rational denkenden und handelnden Menschen, gibt es so in der Wirklichkeit gar nicht. <span id="more-23"></span>Klingt auf den ersten Blick ein wenig abwegig, denn wenn wir gefragt werden, ob wir zum Beispiel die Entscheidung f&#252;r eine bestimmte Form der <a href="http://www.online-kredite.com/geldanlage.html">Geldanlage</a> rational treffen, oder uns dabei von Empfehlungen oder gar unserem Bauchgef&#252;hlleiten lassen, w&#252;rden wir wohl alle dieselbe Antwort geben und sei es auch nur, um gut dazustehen. In Wirklichkeit lassen wir uns jedoch viel &#246;fter von Gef&#252;hlen, den Meinungen anderer oder der &#220;berredungskunst des Verk&#228;ufers leiten, wenn wir eine Entscheidung treffen und das selbst bei so augenscheinlich rational zu beurteilenden Produkten wie einem <a href="http://www.online-kredite.com/">Kredit</a> oder einer Geldanlage. Eine &#228;hnliche Tendenz kann man auch herauslesen, wenn man den folgenden Blog-Beitrag liest: „<a href="http://menschenblog.de/7-punkte-fuer-eine-gute-entscheidung/">7 Punkte f&#252;r eine gute Entscheidung</a>“. Unter Punkt 5 hei&#223;t es da: „Viele Entscheidungen werden intuitiv richtig getroffen. Was sagt dein Bauch dazu?“. Alle Punkte, die sich bei einer Entscheidungsfindung rational nicht erkl&#228;ren lassen, fasst man unter der so genannten Verhaltens&#246;konomie zusammen. Besonders am Aktienmarkt ist es immer wieder beeindruckend zu beobachten, wie Menschen alle rationalen Bedenken vom Tisch fegen, die uns die &#214;konomie so lange gelehrt hat. Sie lassen sich von den Entscheidungen anderer oder deren vollmundigen Versprechungen zu Handlungen verleiten, die sie im Nachhinein rational nur schwer erkl&#228;ren k&#246;nnen. Ein wunderbares Beispiel f&#252;r dieses irrationale Verhalten liefert folgender Blog: „<a href="http://www.monetenguru.de/2007/02/26/richtigen-markttrend-fruh-erkennen-investieren-und-dabei-bleiben/">Den richtigen Markttrend fr&#252;h erkennen, investieren und dabei bleiben</a>“. Am interessantesten ist dabei die Aussage „…es ist psychologisch f&#252;r den Investor nicht leicht, sich gegen&#252;ber der Schar der Lemminge und Analysten als allgemeine Marktmeinung seine unabh&#228;ngige Meinung zu erhalten &#8211; speziell wenn es beim Auf und Ab der M&#228;rkte zwischenzeitlich mal wieder abw&#228;rts gehen sollte und die allgemeine Marktmeinung die “Angst” weckt…“. Genau dieses Verhalten ist es auch, welches sich Versicherungsvertreter und andere Klingelputzer zu Eigen machen, wenn sie dem genervten und teils v&#246;llig unkundigen Verbraucher eine Police nach der anderen aufschwatzen, die an seinem rational erfassbaren Bedarf v&#246;llig vorbeigehen. Ebenso ist dieses Verhalten zum Beispiel bei EBay zu verfolgen: Bieter liefern sich wahre Gefechte um einen Artikel, dessen tats&#228;chlicher Wert im Nachhinein betrachtet deutlich unter dem Kaufpreis liegt. Das Ego hingegen ist befriedigt, hat es den „Konkurrenten“ doch &#252;berboten, fragt sich eben nur, zu welchem Preis. All diese Ph&#228;nomene zeigen mehr als deutlich, wie unrational sich selbst ein einzelner Mensch in seiner Entscheidungsfindung zeigt und dass sich dieses Ph&#228;nomen nicht nur auf Objekte wie Autos oder Liebhaberst&#252;cke beschr&#228;nkt, sondern durchaus auf den gesamten Bereich der Finanzwelt ausweiten und anwenden l&#228;sst.</p>

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